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Todes-Klausel im Vertrag: Der 1. FC Köln sichert sich die 40 Millionen Franken für Modeste

Der 1. FC Köln bekam für Stürmer Anthony Modeste satte 40 Millionen Franken. Das Geld haben die Kölner auf eine ganz spezielle Weise gesichert.

Der 1. FC Köln bekam für Stürmer Anthony Modeste satte 40 Millionen Franken. Das Geld haben die Kölner auf eine ganz spezielle Weise gesichert.

Nach einem wilden hin und her wechselte der französische Stürmer Anthony Modeste vom 1. FC Köln nach China zu Tianjin Quanjian. 40 Millionen Franken überwiesen die Chinesen nach Deutschland. In Köln wurde das Geld auf eine spezielle Art und Weise gesichert.

Anfangs Juli wechselte der französische Torjäger Anthony Modeste vom 1. FC Köln nach China. Umgerechnet 40 Millionen Franken kassierten die Kölner für ihren Top-Torschützen der vergangenen Saison (25 Tore). Der Stürmer wurde allerdings nur für zwei Jahre ausgeliehen. Tianjin Quanjian hat allerdings eine Kaufoption. 

Die Ablösesumme haben die Chinesen schon nach Deutschland überwiesen. Damit das Geld auch dort bleibt, haben sich die Kölner etwas spezielles ausgedacht. Im Vertrag von Modeste ist eine «Todes-Klausel» mit inbegriffen. Falls sich Modeste so schwer verletzt, sodass er nicht mehr arbeiten kann, oder gar sterben sollte, bleiben die 40 Millionen Franken in Köln.

Köln-Manager Jörg Schmadtke äusserte sich über den Deal so: «Es war einer der kompliziertesten Transfers meines Berufslebens, aber die Todes-Klausel akzeptierten die Chinesen auf Anhieb.» (afi)

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