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Wawrinka und Laaksonen im Vormarsch, Federer fällt zurück

Machen in der Weltrangliste Boden gut: Rotterdam-Sieger Gaël Monfils und sein Finalgegner Stan Wawrinka

Machen in der Weltrangliste Boden gut: Rotterdam-Sieger Gaël Monfils und sein Finalgegner Stan Wawrinka

Dank dem Finaleinzug am ATP-Turnier in Rotterdam und den gewonnenen 300 Ranglistenpunkten verbessert sich Stan Wawrinka im ATP Ranking um 27 Plätze.

Wawrinka, die frühere Weltnummer 3, wird in der am Montag veröffentlichen Weltrangliste an 41. Position geführt. Rotterdam-Sieger Gaël Monfils machte zehn Ränge gut und ist neu die Nummer 23 der Welt.

Roger Federer hingegen, der nach seinem Turniersieg in der niederländischen Hafenstadt im Vorjahr zur ältesten Nummer 1 im Männer-Tennis avanciert hatte, fielen 500 Punkte aus der Wertung. Damit musste der 20-fache Grand-Slam-Sieger im Ranking den Japaner Kei Nishikori vorbeiziehen lassen. Er belegt nun den 7. Platz.

Henri Laaksonen, die Schweizer Nummer 3, machte dank seinem vierten Turniersieg auf ATP-Challenger-Stufe in Bangkok einen Sprung von Rang 146 auf 121.

Die Weltrangliste wird weiterhin von Australian-Open-Sieger Novak Djokovic angeführt.

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