Der 26-Jährige aus Sarajevo gewann seine Auftaktpartie gegen den spanischen Oldie Feliciano Lopez in drei hart umkämpften Sätzen. Der nur 1,75 m grosse Dzumhur, 2010 in Klosters Junioren-Europameister, und Wawrinka treffen zum dritten Mal aufeinander. Beide siegten je einmal.

Weiter nicht aus der Krise findet Grigor Dimitrov, der Masters-Champion von 2017. Der auf Platz 47 zurückgefallene Bulgare hatte sich erfolgreich durch die Qualifikation gespielt, unterlag aber in der 1. Runde dem Argentinier Federico Delbonis (ATP 84) in drei Sätzen.

Zverev nach überzeugendem Auftritt im Viertelfinal

Als erster Spieler die Viertelfinals erreicht hat ein anderes Sorgenkind. Der topgesetzte Alexander Zverev, im letzten November an den ATP Finals in London Nachfolger Dimitrovs, setzte sich gegen den unberechenbaren Letten Ernests Gulbis sicher 6:2, 6:1 durch.

Die Weltnummer 5 enttäuschte in diesem Jahr bis jetzt fast durchs Band und ersuchte in Genf um eine Wildcard, um Spielpraxis und Selbstvertrauen zu sammeln. Am Donnerstag kann er dies gegen den Bolivianer Hugo Dellien weiter versuchen.