Wimbledon
Traumfinal in Wimbledon: Roger Federer tifft auf Andy Murray

Der Schotte Andy Murray lies Jo-Wilfried Tsonga keine Chande. Er gewinnt in vier Sätzen (6:3, 6:4, 3:6, 7:5). Somit zieht er zum ersten Mal in seiner Karriere in den Final von Wimbledon ein, wo er auf Roger Federer trifft.

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Andy Murray im Final - dort wartet King Roger
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Murray verabschiedt sich vom Publikum - nicht für immer, sondern nur bis Sonntag.
Auch Spass muss sein: Murray und Tsonga amüsieren sich am Netz.
Bye, bye und auf Wiedersehen: Murray nach geschlagener Schlacht.
Das war: Murray ist weiter, Tsonga ist draussen.
Andy Murray steht im Final von Wimbledon

Andy Murray im Final - dort wartet King Roger

Keystone

Andy Murray schreibt Geschichte. Der Schotte qualifiziert sich dank dem Viersatz-Sieg über Jo-Wilfried Tsonga steht als erster Brite seit 1938 fürs Finale des Tennisturniers von Wimbledon. Der als Nummer 4 gesetzte Murray hatte mit der Weltnumer 5 nur im dritten Satz Mühe. Nun trifft er auf den sechsfachen Sieger Roger Federer.

Es ist der Traumfinal, den sich viele Briten wünschen. Murray spielt zum ersten Mal in einem Grand-Slam-Final. Favorit ist er aber nicht. Die Rolle spielen Beobachter King Roger zu. (rsn)

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