Davis Cup
Tausende begrüssen die Schweizer Tennis-Helden in Lausanne

Die Schweizer Davis-Cup-Helden liessen sich einen Tag nach dem 3:1-Sieg gegen Frankreich triumphal feiern. Gegen 10'000 Fans empfingen Roger Federer, Stan Wawrinka und Co. nach ihrer Rückkehr in Lausanne.

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Grosser Empfang für die Helden von Lille
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Federer und Wawrinka wie immer im Rampenlicht.
Die Tennis-Helden liessen sich von der Menge feiern
Die Tennis-Helden liessen sich von der Menge feiern
Captain Severin Lüthi mit der Salatschüssel
Die Tennis-Helden liessen sich von der Menge feiern
Stolz zeigen die Spieler ihre Trophäe
Die Tennis-Helden auf der Bühne
Stolz zeigen die Spieler ihre Trophäe
Frenetischer Empfang auf dem Place de la Navigation in Lausanne
Tausende auf dem Place de la Navigation in Lausanne
Die Tennis-Helden auf der Bühne
Alle wollen einen Blick auf Federer und Co. werfen
In Lausanne warten bereits die Fans
Der Tennis-Konvoi macht sich auf den Weg nach Lausanne

Grosser Empfang für die Helden von Lille

Keystone

Um 16.40 Uhr - rund eine halbe Stunde später als geplant - war es soweit. Sichtlich ermüdet trug Captain Severin Lüthi zu den Klängen von Tina Turners "simply the best" den Pokal auf die kurzfristig errichtete Bühne am Ufer des Genfer Sees. In schicken Anzügen gekleidet folgten ihm mit Federer, Wawrinka, Michael Lammer und Marco Chiudinelli die vier Protagonisten vom Wochenende. Am meisten Applaus erhielt wenig überraschend Lokalmatador Wawrinka.

"On est champion" ("Wir sind Weltmeister") sangen die zu Tausenden erschienen Fans auf dem "Place de la Navigation". Chiudinelli stellte danach mit der Hilfe des Publikums jeden der Spieler vor, so wie er das bereits am Vortag an der Siegesfeier unmittelbar nach dem 3:1-Sieg gegen Frankreich getan hat.

Heimatstadt von Wawrinka

Der Ort des Empfangs war von Swiss Tennis nicht zufällig gewählt worden. Federer habe explizit gewünscht, dass die Mannschaft in Lausanne, der Heimatstadt Wawrinkas, gefeiert werde. Das Team und die "hässlichste Salatschüssel der Welt" waren am Mittag in Genf gelandet und danach mit einem Bus nach Lausanne chauffiert worden.

Nicht zum ersten Mal war der "Place de la Navigation" das Zentrum einer Schweizer Siegesfeier. 2003 liessen sich die siegreichen Segler von Alinghi dort feiern. Ernesto Bertarelli, der Patron von Alinghi, zollte seinen "Nachfolgern"mit seiner Anwesenheit Tribut.

Als letzte Schweizer Mannschaft ähnlich triumphal empfangen worden war das Eishockey-Nationalteam im Frühling 2013 in Zürich, als es mit der WM-Silbermedaille aus Stockholm zurückkehrte.

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