Der Romand laborierte schon seit einiger Zeit an Schmerzen im einen Arm und seit der knapp verlorenen Achtelfinal-Partie gegen Roger Federer in Indian Wells sind nun noch Rückenprobleme dazugekommen.

«Es ist noch früh in der Saison. Die Gesundheit hat oberste Priorität», so Wawrinka, der trotz einiger äusserst unglücklicher Niederlagen auf einen gelungenen Saisonstart zurückblicken darf. Die Schweizer Nummer 2 steht zudem vor einer intensiven Sandplatz-Saison mit Starts in Monte Carlo, Estoril, Madrid, Rom und natürlich Roland Garros.

Wawrinka ist bereits in die Schweiz zurückgekehrt. Roger Federer hatte schon lange seinen Verzicht auf das einst fünftwichtigste Turnier der Welt bekanntgegeben.