Australien war bereit, sein Heimrecht abzutreten. Unter zwei Bedingungen: es muss draussen und auf Sand gespielt werden. Das kommt der Schweizer Teamleaderin entgegen. Romina Oprandi spielt am liebsten auf Sand.

"Die Verhandlungen mit Australien gestalteten sich nicht allzu kompliziert. Uns kamen die guten Beziehungen zum australischen Verband zugute", so René Stammbach, Präsident von Swiss Tennis.

Beim bisher einzigen Auftritt im Tessin kamen die Schweizerinnen im Fedcup vor zwei Jahren zu einem Sieg. In Lugano schlugen sie Schweden 3:2. Im letzten Jahr duellierten sie sich in Freiburg mit Australien und verloren 1:4. Bei einem Erfolg gegen Australien wäre die Schweiz wieder in der Weltgruppe I dabei.