Tennis
Roger Federer, der 100-Millionen-Mann – und andere Tennis-Rekordlisten

Seit gestern Montag ist Roger Federer nicht nur zurück in der ATP-Top-10, sondern auch der zweite Spieler nach Novak Djokovic, der beim Preisgeld die 100-Millionen-Marke geknackt hat. Wir haben eine Auswahl von Tennis-Rekordlisten zusammengestellt – und nein, der Maestro führt nicht alle an.

Elia Diehl
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Roger Federer hat beim Karriere-Preisgeld nach Novak Djokovic die 100-Millionen-Grenze überschritten

Roger Federer hat beim Karriere-Preisgeld nach Novak Djokovic die 100-Millionen-Grenze überschritten

Fotos: key / Montage: Elia Diehl

Roger Federer ist wohl der beste Tennisspieler aller Zeiten, zahlreiche Rekorde hat der 35-jährige Baselbieter in seiner langen Karriere aufgestellt. Zuletzt am Sonntag in Melbourne, als er im epischen Kampfspiel gegen Rafael Nadal seinen 18. Grand Slam-Titel holte.

Ken Rosewall (1968)

Ken Rosewall (1968)

Keystone

Doch der Maestro ist bei Weitem nicht überall der Rekord-Mann, oft wurde King Roger von anderen grossen Tennis-Namen übertrumpft.

So ist Federer mit seinen 35 Jahren und 174 Tagen beispielsweise nur der zweitälteste Grand Slam-Gewinner der Open-Ära. So war der Australier Ken Rosewall (siehe Bild links) beim Sieg in Melbourne 1972 stolze 37 Jahre, 2 Monate und einen Tag alt.

Die älteste Nummer 1 war FedEx übrigens auch nicht. Diesen Titel hat der Amerikaner Andre Agassi inne, der 2003 mit 33 Jahren und 4 Monaten die ATP-Rangliste anführte. Als Roger Federer zuletzt am 29. Oktober 2012 zuoberst stand, war er 31 Jahre und 82 Tage alt.

Auch wenn der Baselbieter also in mancher Rangliste gegenüber grossen Tennis-Persönlichkeiten das Nachsehen hat, wollen wir zu Beginn King Roger aber für seine Rekorde huldigen.

Hier eine Auswahl der Rekorde von Roger Federer (die Liste ist nicht vollständig):

Zurück in die Top 10

Wegen seiner sechsmonatigen Spielpause war Roger Federer im November 2016 erstmals seit 14 Jahren aus der ATP-Top-10 gefallen. Seit gestern Montag ist er aber zurück:

Länger am Stück in der Top Ten war nur der Amerikaner Jimmy Connors (1973-1988). Bei der Top-Platzierung ist Federer aber einsame Spitze:

Der 100-Millionen-Club

Dank den rund 2,7 Millionen US-Dollar Preisgeld für den Sieg an den Australian Open 2017 ist Roger Federer in einen illustre Kategorie vorgestossen: der 100-Millionen-Club. Federer ist nach Djokovic erst der zweite Spieler, der in seiner Karriere eine 9-stellige Preisgeld-Summe verdient hat. Hier die Top-10:

Angeführt wird die ewige Karriere-Preisgeld-Rangliste der ATP also vom Serben Novak Djokovic, der die Preisgeld-Schallmauer von 100 Millionen US-Dollar bereits bei den French Open 2016 durchbrach.

Preisgeld-Entwicklung

Das Durchbrechen der 100-Millionen-Schallmauer ist in erster Linie den über die Jahre extrem steigenden Preisgeld-Pots geschuldet. Beispiel:

Bei den Australian Open 2017 waren insgesamt 37,8 Millionen US-Dollar im Pot. Federer verdiente mit dem Turniersieg rund 2,77 Millionen.

Vor zehn Jahren waren am gleichen Turnier lediglich 15,15 Millionen US-Dollar im Pot und für Roger Federer gab es beim Titelgewinn 2007 rund 970'000 US-$.

Wolfgang Grassler

Wolfgang Grassler

Zur Verfügung gestellt

Aber Obacht: Die komplette ATP-Preisgeld-Liste ist 512 Seiten lang und beinhaltet auch Amateur-Spieler und deren potentielles Preisgeld, wären Sie Profis.

Auf Platz 22484 und damit am Schluss der Liste befindet sich der Österreicher Wolfgang Grassler, der 1984 als Weltnummer 725 gelistet war und sogar mal ins Davis-Cup-Team berufen wurde.

Der zweifache österreichische Junioren-Meister des Tennis-Club St. Stefan in Kärnten verdiente in seiner Karriere stolze... ähm... 22 Dollar.

ATP

Die Sache mit der Effizienz

Der Final zwischen Roger Federer und Rafael Nadal war eine epische Schlacht. Die beiden "Oldies" schenkten sich in fünf Sätzen nichts. 37 Breakbälle erspielten sich die beiden Finalisten – genutzt haben sie nur zehn.

Federer wehrte 76% der Breakbälle ab (Karriere-Schnitt: 67%) und verwertete seinerseits 30% (Karriere-Schnitt: 41%). Den Unterschied machte also die Effizienz, denn Nadal, der also nur 24 % seiner Breakbälle nutzte, lag damit weit unter seinem Karriere-Schnitt von 45% (zweitbester Wert im Ranking).

Service-Spieler und schnelle Unterlage

Ein stets wichtiger Faktor in Roger Federers Spiel war der Aufschlag, so auch bei den Australian Open 2017. FedEx (FedererExpress) – so genannt für seine ohne viele Ballwechsel schnell zum Punktgewinn kommende Spielweise – konnte sich über weite Strecken auf seinen starken Service verlassen.

Im Final holte Federer bei erfolgreichem ersten Aufschlag in 76 Prozent der Fälle den Punkt (knapp unter Karriere-Schnitt). Wie der Maestro selbst bekannte, kam ihm an diesen Australian Open auf die wieder etwas schneller gewordene Unterlage entgegen.

Noch entscheidender ist Federers Effizienz aber mit dem zweiten Service. Hier belegt er in der ewigen Rangliste knapp vor Nadal den Spitzenplatz. 57 Prozent der zweiten Aufschläge führten letztlich zu einem Punktgewinn für den Maestro.

Im Final gegen Nadal, einem der besten Return-Spieler, lag seine Quote (wie zu erwarten) tiefer und nur bei 49 Prozent. Dafür distanzierte Federer seinen Kontrahenten bei den Assen mit 20:4 deutlich. In der ewigen Rangliste der total gespielten Asse liegt er auf Rang 3 und ist in Gesellschaft von gross gewachsenen Service-Spielern wie Ivo Karlovic, Goran Ivanisevic oder John Isner und Milos Raonic auf. (Das Verhältnis Asse zu Spiele relativiert diese Rangliste allerdings etwas)

FedEx der Allrounder

Wenn es um das Return-Spiel geht, dann fallen unweigerlich grosse Tennis-Namen wie Rafael Nadal, Andy Murray, Andre Agassi oder Novak Djokovic und David Ferrer. Sie alle sind bekannt für lange Ballwechsel und dass sie viele Aufschläge ihrer Gegener ins Spiel bringen.

Die Allround-Fähigkeiten von FedEx zeigen sich auch darin, dass er als Service-Spieler hier den Top-Return-Spielern nahe kommt. Zumindest weiss Federer den ersten Aufschlag gut zu lesen und gewann in seiner Karriere durchschnittlich jeden dritten Punkt (Platz 11 in der ewigen Rangliste). Auf zweiten Service gewann der Maestro immer noch gute 51 Prozent der Punkte – was aber dennoch nur noch Rang 76 bedeutet.

Das lange und langsame Spiel liegt Roger Federer dennoch nicht sonderlich: Eine schnelle Unterlage, kurve und effizient Ballwechsel mag der Schweizer. Oft genügt ihm ein einziges Break für einen Satzgewinn, da er seinen eigenen Aufschlag zuverlässig durchbringt.

Folglich liegt er bei der Quote der gewonnenen Return-Spielen mit 27 Prozent (Platz 41) doch deutlich hinter den klassischen Sandplatz-Grössen wie Guillermo Coria, Rafael Nadal oder David Ferrer.

Federer liebt starke Gegner und Tie-Breaks

In seiner Karriere hat Roger Federer auf der Tour bisher 1332 Partien gespielt – und davon 81,6 Prozent gewonnen. Damit liegt er in der ewigen Rangliste fast gleichauf mit Jimmy Connors (Platz 4), dem einzigen Spieler der mehr Spiele (1535) auf dem Buckel hat als Federer (1332).

Von den aktiven Spielern sind nur Novak Djokovic und Rafael Nadal besser als Federer. Diese sind allerdings auch fünf und sechs Jahre jünger, haben 300-400 Spiele weniger gespielt und haben somit die "schwierigen" Jahre als Oldies noch vor sich. Gut möglich, dass sich die Rangliste also noch etwas verändert.

Trotz des grossen und langjährigen Konkurrenzkampfs mit Nadal, Roddick, Hewitt und später auch mit Djokovic und Murray zeigt die Statistik: Roger Federer ist ein Mann der grossen Gegner. In seiner Karriere hat er gegen Top-10-Spieler eine klar positive Bilanz und 65,4 Prozent der Spiele gewonnen (Rang 3).

Eine negative Bilanz weist der Maestro heute nur gegen Rafael Nadal (12-23) und Novak Djokovic (22-23) auf.

Andy Murray (14-11), Andy Roddick (21-3), Lleyton Hewitt (18-9), Marat Safin (10-2) und auch Stan Wawrinka (19-3) bissen sich über die Jahre mehrheitlich die Zähne an Federer aus.

Ein Mann mit Killerinstinkt: Nach Björn Borg und Novak Djokovic ist Federer auch der drittbeste Tie-Break-Spieler. Bei 6:6 Games im Satz gewann der Schweizer in zwei Drittel der Fälle – eine unglaubliche Bilanz, schaut man die Anzahl der gespielten Tie-Breaks an: 309. Nur ein Spieler in der Top-10 kommt da in die Nähe – der Djoker hat heute bereits 264 Tie-Breaks gespielt und 68,2 Prozent gewonnen.

Auf den ersten Blick fast schon bescheiden wirkt Rogers Rang bei der Siegesquote in Finalspielen. Mit 65,4 Prozent findet er sich nur auf Platz 21 wieder.

Ein Erklärungsversuch:

Hinter der Statistik stecken zum einen grossartige Gegner wie Nadal und Djokovic, die King Roger den Thron streitig machten.

Zum anderen spielt auch die Anzahl Finals eine Rolle: Roger Federer stand insgesamt in 137 Endspielen, häufiger gelang das nur Jimmy Connors (164) und Ivan Lendl (146).

Der einzige Spieler mit über 100 Finalspielen in der Top 10 ist John McEnroe (109; Quote: 71 %). Alle anderen liegen weit dahinter.

Doch was heisst das: Björn Borg und Pete Sampras beispielsweise waren also in ihren Finals effizienter als Federer. Dieser erreicht aber auch nach seiner absoluten Topzeit immer noch regelmässig das Endspiel – wo es jedoch öfters nicht zum Titel reichte.

Das "schlechte" Abschneiden ist also eigentlich der grossartigen und langen Karriere von Federer geschuldet.

103. Titel, Basel 2019 Alex de Minaur, 6:2, 6:2
103 Bilder
102. Titel, Halle 2019 David Goffin 7:6, 6:1
101. Titel, Miami 2019 John Isner, 6:1, 6:4
100. Titel, Dubai 2019 Stefanos Tsitsipas, 6:4, 6:4
99. Titel, Basel 2018 Marius Copil, 7:6, 6:4
98. Titel, Stuttgart 2018, Milos Raonic, 6:4, 7:6
97. Titel, Rotterdam 2018, Grigor Dimotrov, 6:2, 6:2
96. Titel, Melbourne 2018 Marin Cilic, 6:2, 6:7, 6:3, 3:6, 6:1
95. Titel, Basel 2017 Juan Martin del Potro, 6:7,6:4,6:3
94. Titel, Shanghai 2017 Rafael Nadal, 6:4, 6:3.
93. Titel, Wimbledon 2017 Marin Cilic, 6:3, 6:1, 6:4
92. Titel, Halle 2017 Alexander Zverev, 6:1, 6:3
91. Titel, Miami 2017 Rafael Nadal, 6:3, 6:4
90. Titel, Indian Wells 2017 Stan Wawrinka, 6:4, 7:5.
89. Titel, Australian Open 2017 Rafael Nadal, 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3.
88. Titel, Basel 2015 Rafael Nadal, 6:3, 5:7, 6:3.
87. Titel, Cincinnati 2015 Novak Djokovic, 7:6 (7:1), 6:3.
86. Titel, Halle 2015 Andreas Seppi, 7:6 (7:1), 6:4
85. Titel, Istanbul 2015 Pablo Cuevas, 6:3, 7:6 (13:11)
84. Titel, Dubai 2015 Novak Djokovic, 6:3, 7:5.
83. Titel, Brisbane 2015 Milos Raonic, 6:4, 7:6, 6:4. - Es war Federers 1000. ATP-Karriere-Sieg.
82. Titel, Basel 2014 David Goffin, 6:2, 6:2.
81. Titel, Schanghai 2014 Gilles Simon, 7:6 (8:6), 7:6 (7:2)
80. Titel, Cincinnati 2014 David Ferrer, 6:3, 1:6, 6:2.
79. Titel, Halle 2014 Alejandro Falla, 7:6, 7:6
78. Titel, Dubai 2014 Tomas Berdych, 3:6, 6:4, 6:3.
77. Titel, Halle 2013 Michail Juschni, 6:7 (5:7), 6:3, 6:4.
76. Titel, Cincinnati 2012 Novak Djokovic, 6:0, 7:6 (9:7)
75. Titel, Wimbledon 2012 Andy Murray 4:6, 7:5, 6:3, 6:4
74. Titel, Madrid 2012 Tomas Berdych 3:6, 7:5, 7:5.
73. Titel, Indian Wells 2012 John Isner, 7:6, 6:3.
72. Titel, Dubai 2012 Andy Murray, 7:5 6:4.
71. Titel, Rotterdam 2012 Juan Martin Del Potro, 6:1, 6:4.
Federer feiert 2011 an den ATP World Tour Finals in London den 70. Titel im 100. Final Jo-Wilfried Tsonga, 6:3, 6:7, 6:3
69. Titel in Paris-Bercy Jo-Wilfried Tsonga, 6:1, 7:6
68. Titel in Basel 2011 Kei Nishikori, 6:1, 6:3
67. Titel in Doha 2011 Nikolay Davydenko, 6:3, 6:4
66. Titel an den World Tour Finals in London 2010 Rafael Nadal, 6:3, 3:6, 6:1
65. Titel in Basel 2010 Novak Djokovic, 6:4, 3:6, 6:1
64. Titel in Stockholm 2010 Florian Mayer, 6:4, 6:3
63. Titel in Cincinnati 2010 Mardy Fish, 6:7, 7:6, 6:4
62. Titel: Federer gewinnt die Australian Open 2010 Andy Murray, 6:3, 6:4, 7:6
61. Titel in Cincinnati 2009 Novak Djokovic, 6:1, 7:5
60. Titel: Wimbledon 2010 Andy Roddick, 5:7, 7:6, 7:6, 3:6, 16:14
59. Titel: Ein emotionaler Titel! Federer gewinnt 2009 endlich die French Open in Paris Robin Söderling, 6:1, 7:6, 6:4
58. Final in Madrid 2009 Rafael Nadal, 6:4, 6:4
57. Final in Basel 2008 David Nalbandian, 6:3, 6:4
56. Titel: Federer gewinnt die US Open 2008 Andy Murray, 6:2, 7:5, 6:2
55. Titel in Halle 2008 Halle. Philipp Kohlschreiber, 6:3, 6:4
54. Titel in Estoril 2008 Nikolay Davydenk0, 7:6, 1:2 (w.o.)
53. Titel in Schanghai 2007 David Ferrer, 6:2, 6:3, 6:2
52. Titel in Basel 2007 Jarkko Nieminen, 6:3, 6:4
51. Titel: US Open-Sieg 2007 Novak Djokovic, 7:6, 7:6, 6:4
50. Titel in Cincinnati 2007 James Blake, 6:1, 6:4
49. Titel: Skpektakulärer Wimbledon-Triumph 2007 Rafael Nadal, 7:6, 4:6, 7:6, 2:6, 6:2
48. Titel in Hamburg 2007 Rafael Nadal, 2:6, 6:2, 6:0
47. Titel in Dubai 2007 Mikhail Juschni, 6:4, 6:3
46. Titel: Federers Sieg an den Australian Open 2007 Fernando Gonzalez, 7:6, 6:4, 6:4
45. Titel in Schanghai 2006 James Blake, 6:0, 6:3, 6:4
44. Titel in Basel 2006 Fernando Gonzalez, 6:3, 6:2, 7:6.
43. Titel in Madrid 2006 Fernando Gonzalez, 7:5, 6:1, 6:0
42. Titel in Tokio 2006 Tim Henman, 6:3, 6:3
41. Titel: Federer gewinnt 2006 auch die US Open Andy Roddick, 6:2, 4:6, 7:5, 6:1
40. Titel in Toronto 2006 Richard Gasquet, 2:6, 6:3, 6:2
39. Titel, Federer gewinnt 2006 Wimbledon Rafael Nadal, 6:0, 7:6, 6:7, 6:3
38. Titel in Hamburg 2006 Tomas Berdych, 6:0, 6:7, 6:2
37. Titel in Miami 2006 Ivan Ljubicic, 7:6, 7:6, 7:6
36. Titel in Indian Wells 2006 James Blake, 7:5, 6:3, 6:0
35. Titel: Ein emotionaler Titel: Federer gewinnt 2006 die Australian Open Marcos Baghdatis, 5:7, 7:5, 6:0, 6:2
34. Titel in Doha 2006 Gaël Monfils, 6:3, 7:5
33. Titel in Bangkok 2005 Andy Murray, 6:3, 7:5
32. Titel: Federer gewinnt 2005 die US Open Andre Agassi, 6:3, 2:6, 7:6, 6:1
31. Titel in Cincinnati 2005 Andy Roddick, 6:3, 7:5
Federer gewinnt Wimbledon 2005, sein 30. Titel Andy Roddick, 6:2, 7:6, 6:4
29. Titel in Halle 2005 Marat Safin, 6:4, 6:7, 6:4
28. Titel in Hamburg 2005 Richard Gasquet, 6:3, 7:5, 7:6
27. Titel in Miami 2005 Rafael Nadal, 2:6, 6:7, 7:6, 6:3, 6:1
26. Titel in Indian Wells 2005 Lleyton Hewitt, 6:2, 6:4, 6:4
25. Titel in Dubai 2005 Ivan Ljubicic, 6:1, 6:7, 6:3
24. Titel in Rotterdam 2005 Ivan Ljubicic, 5:7, 7:5, 7:6
23. Titel in Doha 2005 Ivan Ljubicic, 6:3, 6:1
22. Titel in Houston 2004 Lleyton Hewitt, 6:3, 6:2
21. Titel in Bangkok 2004 Andy Roddick, 6:4, 6:0
Federer gewinnt zum ersten Mal die US Open, sein insgesamt 20. Titel Lleyton Hewitt, 6:0, 7:6, 6:0
19. Titel in Toronto 2004 Andy Roddick, 7:5, 6:3
18. Titel in Gstaad 2004 Igor Andrejev, 6:2, 6:3, 5:7, 6:3
Der zweite Wimbledon-Titel 2004: Sein insgesamt 17. Titel Andy Roddick, 4:6, 7:5, 7:6, 6:4
16. Titel in Halle 2004 Mardy Fish, 6:0, 6:3
15. Titel in Hamburg 2004 Guillermo Coria, 4:6, 6:4, 6:2, 6:3
14. Titel in Indian Wells 2004 Tim Henman, 6:3, 6:3
13. Titel in Dubai 2004 Feliciano Lopez, 4:6, 6:1, 6:2
Der erste Autralian Open-Sieg: Jahr 2004, sein 12. Titel Marat Safin, 7:6, 6:4, 6:2
11. Titel in Houston 2003 Andre Agassi, 6:3, 6:0, 6:4
10. Titel in Wien 2003 Carlos Moya, 6:3, 6:3, 6:3
Federers erster Grand Slam-Sieg: Wimbledon 2003 Mark Philippoussis, 7:6, 6:2, 7:6
8. Titel in Halle 2003 Nicolas Kiefer, 6:1, 6:3
7. Titel in München 2003 Jarkko Nieminen, 6:1, 6:4
6. Titel in Dubai 2003 Jiri Novak, 6:1, 7:6
5. Titel in Marseille 2003 Jonas Bjorkman, 6:2, 7:6
4. Titel in Wien 2002 Jiri Novak, 6:4, 6:1, 3:6, 6:4
3. Titel in Hamburg 2002 Marat Safin, 6:1, 6:3, 6:4
2. Titel in Sydney 2002 Juan Ignacio Chela, 6:3, 6:3
Roger Federers erster Titel auf der ATP-Tour, Mailand 2001 Julien Boutter, 6:4, 6:7, 6:4

103. Titel, Basel 2019 Alex de Minaur, 6:2, 6:2

Georgios Kefalas / KEYSTONE

Roger Federer und die Rekordlisten in fünf Artikeln: