«Ich liebe meine Rolle als Vater, und in ein paar Jahren, wenn ich unseren Zwillingstöchtern meine volle Zeit widmen werde, dann werde ich wirklich auf das schauen, was alle Eltern gerne mit ihren Kindern machen: sie erziehen,» dies sagt Roger Ferderer (31) in der argentinischen Tageszeitung «La Nacion».

Des Lobes voll ist «King Roger» über seine Frau Mirka, die seit 12 Jahren an seiner Seite ist, seit 2009 als Ehefrau: «Mirka hat mir immer geholfen, sie ist eine grossartige Begleitung. Als ich sie getroffen habe, hatte ich keine Titel, jetzt habe ich 76. Also man sieht, was da passiert ist. Sie kommt überallhin mit mir mit, und ihre Rolle ist sehr wichtig für mich gewesen und sie liebt es, mir beim Spielen zuzusehen. Jetzt hat sich das Leben seit der Geburt unserer Töchter geändert, aber wir versuchen es mit meiner Karriere zu vereinbaren.»

Von Rücktritt keine Rede mehr

Was Federer an seiner Partnerin besonders schätzt: «Sie begleitet mich, wann immer sie kann, und ich denke, ich wäre wohl schon zurückgetreten, wenn sie mich nicht gern begleiten würde. Aber letztendlich lebe ich in Ruhe. Ich bin sehr normal.»

Mit einer derart tollen Unterstützung ist von einem Rücktritt nicht mehr die Rede, Federer will bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro noch dabei sein. Und auf dem Weg dahin viele weitere Siege mitnehmen. (mis)