Genf galt als Kronfavorit und setzte sich gegen andere mögliche Austragungsorte wie Basel und Lausanne durch. René Stammbach, Präsident von Swiss Tennis, begründete den Entscheid damit, dass in der Palexpo-Halle bis zu 16'500 Plätze aufgebaut werden können.

Die Schweiz wird in der Heim-Begegnung gegen Kasachstan Anfang April in Bestbesetzung antreten. Sowohl Roger Federer als auch Stanislas Wawrinka haben ihre Teilnahme bereits zugesichert.