Tennis

Auf Roger Federer wartet ein steiniger Weg zum French-Open-Titel

Wawrinka, Djokovic und Ferrer. Das sind bis zu den Halbfinals die stärksten Widersacher von Roger Federer bei den diesjährigen French Open. Auf Nadal würde der Baselbieter erst im Final treffen.

Das wird ein hartes Stück Arbeit: Roger Federer bekommt es in der ersten Runde der French Open mit dem Spanier Feliciano Lopez zu tun. Auf den ersten Blick eine lösbare Aufgabe. Der Grund: Der Spanier gilt als Aufschlag-Volley-Spezialist. Doch beim letzten Aufeinandertreffen in Madrid auf Sand brachte Lopez den Schweizer an den Rand einer Niederlage.

Übersteht Federer die erste Woche, würde in den Achtelfinals der Schweizer Stanislas Wawrinka warten. Darüber hinaus träfe Federer in den Viertelfinals auf den Sandplatzspezialisten David Ferrer.

Einziger Trost: Federer konnte als Nummer drei dem «Sandplatz-Gott» Rafael Nadal aus dem Weg gehen. Somit würde Federer erst im Final auf seinen Erzrivalen treffen. Allerdings: In den Halbfinals würde Federer auf den Serben Novak Djokovic treffen - und dieser ist in dieser Saison noch ungeschlagen.

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