Alexander Zverev setzte sich schon beim ersten Auftritt mit seinem neuen Trainer Juan Carlos Ferrero als erster Deutscher in Washington durch. Der Weltranglisten-Achte besiegte im Final den Südafrikaner Anderson 6:4, 6:4. Für den 20-Jährigen war es der fünfte Turniersieg und der vierte in dieser Saison nach den Erfolgen in Rom, Montpellier und München.

Im Halbfinal hatte sich der Hamburger mit 6:3, 6:4 gegen den als Nummer 2 gesetzten Japaner Kei Nishikori durchgesetzt. Der US-Open-Finalist von 2014 war in der 63 Minuten dauernden Begegnung chancenlos.

In Montreal spielt Alexander Zverev nicht in der Tableauhälfte von Roger Federer, sondern in jener des topgesetzten Rafael Nadal.