Hornussen
Alle Solothurner Regionalteams verlieren Punkte

Recherswil-Kriegstetten A verschenkt Punkte wegen Nummero, Zuchwil A unterliegt dem Meister und Gerlafingen-Zielebach A`s Punkte wurden weggeschwemmt.

Hanspeter Eggimann
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Ein schlechter Spieltag für die Solothurner Hornusser.

Ein schlechter Spieltag für die Solothurner Hornusser.

Zur Verfügung gestellt

Schüpbach A – Recherswil-Kriegstetten A

In der 10. Runde war Schüpach A der Gastgeber für Recherswil - Kriegstetten A. Petrus war auch am vergangenen Wochenende nicht gnädig. Immer wieder gab es Regen. Mit einem Unterbruch bei Spielhälfte ging jeglicher Spielfluss verloren und kurz danach mussten die Recherswiler einem haltbaren Nouss den Weg in das durchnässte Ries gewähren. Den Schüpbacher erging es ähnlich. Sie sahen kurz vor Ende einen Hornuss zu spät und auch dieser fand seinen Platz im kühlen Nass. Die Schlagleistungen beider Teams waren akzeptabel, aber sicher nicht auf höchstem Niveau. So konnte der Gast seiner Favoritenrolle gerecht werden und als Sieger vom Platz gehen.

Zuchwil A - Bern-Beundenfeld A

In Zuchwil war am Sonntag der Schweizermeister aus Bern zu Gast. Die Stadtberner waren gemäss Saisonverlauf klar zu favorisieren und wurden dieser Rolle auch gerecht. Während die Solothurner nicht richtig auf Touren kamen und im Verlauf des Spieles noch Punkte abbauten, zogen die Gäste eine konstante solide Schlagleistung durch und gewannen deutlich mit 112 Punkten Vorsprung. Zuchwilers Leistungsträger Daniel Freudiger überzeugte einmal mehr mit souveränen 95 Punkten vor Gysler Patrick 91 Pkt. (Bern-Beundenfeld A), Lehmann Benjamin (Zuchwil A) und Blaser Konrad (Bern-Beundenfeld A) je 86 Pkt.

Lyss – Gerlafingen-Zielebach A

Die Hornusser von Gerlafingen-Zielebach reisten zur 11. Runde nach Lyss. Bei zunächst trockenem Wetter und leichter Bise startete das Heimteam verhalten. Jedoch fand ein schneller Nouss den Weg durch die Gerlafinger Abwehr, ohne abgetan zu werden. Bei den Gästen konnte lediglich der erste Schläger bei denselben guten Bedingungen schlagen, darauf folgte starker Regen. Nach einem kurzen Unterbruch nieselte es noch eine kurze Zeit, jedoch flachte der Wind ab. Da auch die Schlagleistung beim Gast nicht stimmte, resultierte bei Halbzeit ein Rückstand von 37 Punkten für ihn. Im zweiten Umgang spielten beiden Mannschaften ausgeglichen. Da das Heimteam keine Mühe hatte im Ries, welches nach dem Unterbruch dem "Seeland" alle Ehre bereitete, konnten es das Spiel für sich entscheiden.

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