Christoph Eigenmann erreichte den 20., Jöri Kindschi den 23. Platz. Bei den Frauen gab es die Ränge 21 für Laurien van der Graaff und 24 für Silvana Bucher.

Für Van der Graaff bedeutete dieses Ergebnis die beste Klassierung ihrer Karriere, das ihr dank der viertbesten Zeit in der Qualifikation gelang. Vor Jahresfrist hatte die Davoserin als 28. in Rybinsk (Russ) die ersten Weltcup-Punkte ihrer Karriere erobert.

Marit Björgen gelang die Rückkehr in den Weltcup - die Norwegerin hatte auf die Teilnahme an der Tour de Ski verzichtet - nur halbwegs nach Wunsch. Björgen schied als Dritte ihres Halbfinals in der Vorschlussrunde aus und musste sich mit dem 7. Platz begnügen. Der Sieg ging an Kikkan Randall. Die Athletin aus Anchorage, Alaska, feierte ihren zweiten Weltcuperfolg.

Justyna Kowalczyk (Pol) wie auch Dario Cologna wahrten ihre Führung im Weltcup. Dies deshalb weil der Grossteil der Teilnehmer der Tour de Ski auf diesen den reinen Sprintern vorbehaltenen Wettkampf verzichteten. Es verwunderte wenig, dass der Sieg in Liberec bei den Männrn an Ola Vigen Hattestad ging. Der Norweger war auf den gleichen Loipen vor knapp zwei Jahren Weltmeister im Einzel- wie im Teamsprint (zusammen mit Johan Kjölstad) geworden.

Liberec (Tsch). Langlauf-Weltcup. Sprint (freie Technik). Männer: 1. Ola Vigen Hattestad (No) 2. Federico Pellegrino (It) 3. Dusan Kozisek (Tsch) Jöri Kindschi und Christoph Eigenmann (beide Sz) in den Viertelfinals ausgeschieden.

Frauen: 1. Kikkan Randall (USA) 2. Hanna Falk (Sd) 3. Celine Brun-Lie (No) Silvana Bucher und Laurien van der Graaf (beide Sz) in den Viertelfinals ausgeschieden.