Aus finanziellen Gründen war es nicht mehr möglich, ein eigenes Betreuerteam zu stellen.

Bereits in den letzten Jahren hatte Hug punktuell mit den Norwegern zusammengearbeitet, zum Beispiel im Material- und Service-Bereich oder in Trainingslagern. Er hatte aber einen eigenen Coach und Servicemann.

"Ich bin mittlerweile ein vollwertiges Teammitglied", erklärt der dreifache Olympiateilnehmer. Aus finanziellen Gründen und wegen Prüfungen im Studium kann er jedoch nicht die gesamte Vorbereitung in Norwegen absolvieren.

Im Weltcup wird er wie seit Jahren der einzige Schweizer sein.