Skispringen

Skispringer Morgenstern geht es nach Horrorsturz etwas besser

Thomas Morgensterns Horrorsturz in Kulm.

Thomas Morgensterns Horrorsturz in Kulm.

Der österreichische Skispringer Thomas Morgenstern befindet sich nach seinem schweren Sturz vom Freitag auf der Kulm-Skiflugschanze weiter auf der Intensivstation des Unfallspitals Salzburg. Es geht ihm aber etwas besser.

Bei Morgenstern wurde am Samstag wegen der schweren Kopfverletzung eine weitere Kontrolluntersuchung durchgeführt. Er habe die Nacht gut verbracht, die Gesamtsituation habe sich deutlich verbessert, erklärte der behandelnde Arzt.

Das Skifliegen in Kulm wird trotz des Horrorsturzes von Morgenstern heute planmässig stattfinden. «Stürze gehören leider zu unserem Sport», erklärt Österreichs Cheftrainer Alex Pointer gegenüber österreichischen Medien.

«Wir stehen alle unter Schock. Thomas ist das Herz unseres Teams. Ich habe jeden einzelnen Athleten gefragt, ob er starten will. Die Antwort war bei allen ja», so Pointer gegenüber «oe24.at». (rsn)

Österreichs Skispringer Thomas Morgenstern beim Skifliegen schwer gestürzt

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