Skispringen

Simon Ammann will der Durchbruch nicht gelingen

Simon Ammann im Schweinwerferlicht von Titisee-Neustadt.

Simon Ammann im Schweinwerferlicht von Titisee-Neustadt.

Simon Ammann muss sich in Titisee-Neustadt bei seiner Rückkehr in den Weltcup mit Platz 27 begnügen.

Der Toggenburger hatte nach der Vierschanzentournee pausiert. Aber auch beim Wiedereinstieg kam er mit 131,5 und 126,5 Metern nicht über Normsprünge hinaus. Der Durchbruch in die Top 20 will dem Routinier nicht gelingen. Der 19. Rang in Kuusamo und Position 16 zum Tournee-Auftakt in Oberstdorf bleiben seine einzigen Klassierungen in dieser Region in diesem Winter.

Killian Peier verzichtete auf die Reise in den Schwarzwald nahe der Schweizer Grenze. Die Nummer 1 im Team trainierte diese Woche in Oberstdorf, um zu alter Stärke zurückfinden. Seit dem Podestplatz Anfang Dezember in Nischni Tagil blieb der WM-Dritte teils klar hinter den Top Ten zurück.

Der Sieg ging an den Polen Dawid Kubacki. Der Triumphator der Vierschanzentournee zeigte zweimal den weitesten Flug (140,5/141 m) und stand beim siebenten Wettkampf in Serie auf dem Podest, das auch der Österreicher Stefan Kraft und der Japaner Ryoyu Kobayashi erreichten.

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