Für seinen Gefühlsausbruch war nicht bloss die Top-Weite von 133 m - auch dank gutem Aufwind - verantwortlich, sondern ebenso die Landung. Der Toggenburger zeigte einen Telemark, für den er zweimal die Note 18 erhielt. In der Endabrechnung wurde Ammann Sechster.

Die Hürde der Top 50 für das Springen vom Sonntag nahmen auch Gregor Deschwanden, Killian Peier und der vom Rückenwind benachteiligte Andreas Schuler. Am Samstag steht zunächst ein Teamspringen auf dem Programm.

Der wechselnde Wind forderte einige Opfer, die Besten trotzen aber den Bedingungen - ausser Daniel Huber aus Österreich. Seit diesem Winter sind die Top Ten des Gesamtweltcup nicht mehr automatisch vorqualifiziert.