Skispringen

Schweizer Skispringer kommen derzeit nicht auf Weite

Killian Peier fliegt an der Schweizer Fahne und den polnischen Zuschauern vorbei.

Killian Peier fliegt an der Schweizer Fahne und den polnischen Zuschauern vorbei.

Bei den Schweizer Skispringern steckt derzeit der Wurm drin.

Beim Einzel-Wettkampf vom Sonntag im polnischen Zakopane verpassten alle den Finaldurchgang, nachdem bereits das Abschneiden mit Platz 8 im Team-Springen vom Samstag nicht überzeugend gewesen war.

Killian Peier musste nach einem Flug auf 118,5 m mit Platz 31 vorlieb nehmen. Zwar erwischte er den stärkeren Rückenwind als die meisten Konkurrenten, gleichwohl war der WM-Dritte mit Blick auf eine ansprechende Klassierung nicht chancenlos. Auch Simon Ammann wird versuchen, seinen 41. Rang rasch abzuhaken. Gregor Deschwanden (32.) und Dominik Peter (49.) waren im zweiten Umgang ebenfalls zum Zuschauen verurteilt.

Kamil Stoch gewann zum fünften Mal vor dem frenetischen Publikum in Zakopane und löste somit seinen Sportdirektor Adam Malysz als Rekordsieger ab. Stoch feierte nach Engelberg den zweiten Vollerfolg in diesem Winter.

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