Curling

Schweizer Curlerinnen müssen auf fremde Hilfe hoffen

Silvana Tirinzoni ist entschlossen, in die Playoffs zu kommen

Silvana Tirinzoni ist entschlossen, in die Playoffs zu kommen

Die Schweizer Curlerinnen können die Playoffs der Frauen-WM in Riga nicht mehr aus eigener Kraft erreichen. Nach einem Sieg und einer Niederlage am Mittwoch sind sie auf fremde Hilfe angewiesen.

Das Aarauer Team von Skip Silvana Tirinzoni gewann gegen die von der zweimaligen Weltmeisterin Andrea Schöpp angeführten Deutschen 7:3, verlor am Abend jedoch gegen die punktgleichen Kanadierinnen 4:7.

Die Situation in der Tabelle vor den letzten beiden Partien der Round Robin präsentiert sich nun so, dass die Schweizerinnen die Spiele gegen den noch sieglosen Gastgeber Lettland und gegen Dänemark unbedingt gewinnen müssen.

Zwei Siege würden ihnen das Weiterkommen indessen noch nicht garantieren. Sie müssen auch darauf hoffen, dass Kanada oder Russland eines ihrer beiden Spiele verlieren. Das ist durchaus möglich, denn die Kanadierinnen müssen noch gegen die unberechenbaren Chinesinnen und Japanerinnen antreten, während die Russinnen es mit noch stärkeren Gegnern - Schottland und USA - zu tun bekommen.

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