Der Waadtländer, aktuell die Nummer 1 der Schweizer Skispringer, sprang Weiten von 127 und 120 Metern. Zum Podest fehlten ihm gut elf Punkte.

Dank dem dritten Top-10-Platz im fünften Springen verbesserte sich Peier in der Gesamtwertung vom 5. auf den 4. Platz. Zum Auftakt der elfteiligen Sommerserie hatte der 23-Jährige mit einem 3. und einem 5. Rang aufhorchen lassen.

Gregor Deschwanden musste sich mit Platz 22 begnügen. Simon Ammann verzichtete auf den Abstecher in den fernen Osten. In Abwesenheit einer Reihe weiterer Top-Springer feierte Ryoyo Kobayashi einen Heimsieg vor dem Russen Jewgeni Klimow und seinem japanischen Landsmann Daiki Ito.