Ramon Zenhäusern erlitt beim Parallelslalom-Training im italienischen Folgaria einen knöchernen Abriss des inneren Seitenbandes beim linken Daumengrundgelenk.

Die Ärzte wollen die notwendige Operation hinausschieben, damit der Olympia-Zweite im Slalom von Pyeongchang keine wichtigen Rennen verpasst. Der Daumen des Zweimeter-Mannes wird mittels individuell angepasster Schiene, Tape und anderem Fixationsmaterial stabilisiert.

Zenhäusern reist wie geplant nach Saalbach-Hinterglemm, wird einige Trainingsläufe bestreiten und dann entscheiden, ob die Verletzung einen Start beim Weltcup-Slalom am Donnerstag zulässt.