Ski alpin

Im Schweizer Skiteam gibt es noch freie Plätze für Sölden

Hat sich Daniel Albrecht (hier beim ersten Weltcup-Riesenslalom in Sölden) aus dem Weltcup gebremst?

Hat sich Daniel Albrecht (hier beim ersten Weltcup-Riesenslalom in Sölden) aus dem Weltcup gebremst?

In der Delegation von Swiss-Ski für den alpinen Weltcup-Auftakt in zwei Wochen in Sölden hat es noch drei freie Plätze. Mit dabei sein wird auch Daniel Albrecht. Er wird allerdings mit einer aussichtslos hohen Nummer ins Rennen gehen müssen.

"Stand jetzt sind bei den Männern sieben der acht Plätze besetzt", sagt Cheftrainer Osi Inglin. Zu den Fixstartern gehören erwartungsgemäss Carlo Janka und Didier Défago. Dazu ist die Chance, dass auch Beat Feuz starten wird, recht gross. Neben diesem Top-Trio dürfen auch Marc Berthod, Sandro Viletta und Thomas Tumler bereits fix mit Sölden planen.

"Dazu kommt Daniel Albrecht, der vom Präsidium von Swiss-Ski bis und mit dem Riesenslalom von Beaver Creek eine Startgarantie hat", so Inglin. Albrecht muss allerdings mit einer fast aussichtslos hohen Nummer starten, da der Weltverband FIS letzte Woche eine Ausnahmeregelung beim Verletztenstatus des Wallisers abgelehnt hat. Der letzte verfügbare Startplatz für Sölden wird nach den Trainings von nächster Woche durch Trainerentscheid vergeben.

Gut und Gisin gesetzt

Bei den Frauen sind für Sölden Lara Gut und Dominique Gisin gesetzt. Für die zwei verbleibenden Startplätze können sich die Fahrerinnen in den nächste Woche in Saas-Fee stattfindenden Trainings empfehlen.

Mit Sicherheit wird Fabienne Suter beim Gletscher-Auftakt nicht dabei sein. Ein Renneinsatz käme für die Schwyzerin nach ihrem Kreuzbandriss von Ende Januar noch zu früh.

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