Hasselborg tritt in die Spuren von Anette Norberg, die für Schweden 2006 in Turin und 2010 in Vancouver gewonnen hat, das erste Mal mit einem Finalsieg nach Zusatz-End über das Schweizer Team von Mirjam Ott.

Die Schwedinnen, die bislang weder eine Weltmeisterschaft noch eine Europameisterschaft für sich entschieden hatten, dominierten den Final gegen den überraschenden Round-Robin-Gewinner Südkorea um Skip Kim Eun-Jung von Beginn an. Die Vorentscheidung fiel mit einem Dreierhaus zum 7:2 im 7. End.