Zu den Verdiensten des 46-Jährigen Italieners zählt, dass er das Frauenteam in der Breite besser aufstellte und näher ans Podest heranführte. Dies bewiesen die Top-8-Klassierungen an den Spielen in Pyeongchang mit den Diplomen in der Staffel (6. Rang) sowie durch Elisa Gasparin (8.), Lena Häcki (8.) und Irene Cadurisch (8.) im Einzel, Verfolgung und Sprint.

Wer die Nachfolge von Auchentaller antritt, ist offen. Der Italiener betreut die Schweizer Frauen noch bis Saisonende an den Weltcup-Wochenenden in Kontiolahti, Oslo und Tjumen.