Nach dem 19. Sieg in ihrer Karriere, dem sechsten in dieser Saison, beträgt der Vorsprung von Smith in der Gesamtwertung auf die Schwedin Sandra Näslund, die nur Fünfte wurde, vor dem Saisonfinale Mitte März in Veysonnaz 88 Punkte.

Smith hatte nach ihrem Halbfinal einen kurzen Schreckmoment zu überstehen. Nachdem die Österreicherin Andrea Limbacher Smith bedrängt hatte und dabei gestürzt war, dauerte es mehrere Minuten, bis die Jury das Rennergebnis bestätigte. Smith zog als Siegerin in den Final ein, Näslund blieb als Dritte auf der Strecke und musste sich mit der Teilnahme am kleinen Final begnügen.

Den Schweizer Triumph perfekt machte Sanna Lüdi, die im Final hinter Smith Zweite wurde und damit eine Woche nach ihrem 33. Geburtstag zum zweiten Mal in dieser Saison auf das Podest fuhr.

Ebenfalls über eine zweiten Platz durfte sich Alex Fiva freuen. Der Bündner musste sich im Final nur vom Franzosen Bastien Midol geschlagen geben, der sich damit den Sieg in der Gesamtwertung sicherte. Jonas Lenherr wurde Siebter.