Brunner steht seit rund einem Jahrzehnt in Diensten von Swiss-Ski. In der abgelaufenen Weltcup-Saison war der 55-jährige Österreicher bereits Teil der Speed-Gruppe und kümmerte sich primär um die individuelle Trainingsgestaltung von Beat Feuz bei dessen Rückkehr nach der Knie-Verletzung. Bevor er sich bei Swiss-Ski eingliederte, hatte Brunner während sieben Jahren erfolgreich mit Sonja Nef zusammengearbeitet.

Männer-Chef-Trainer Walter Hlebayna erklärt, dass die Tatsache, dass er die Athleten gut kenne und über viel Erfahrung verfüge, für eine Beförderung Brunners gesprochen hätten.