Der Oberwalliser reagierte damit auf die schlechte Leistung (46.) im Einzelwettkampf am Donnerstag.

Der Rest des Schweizer Quartetts verpasste Weltcup-Punkte. Serafin Wiestner (2 Fehler) wurde 41., Mario Dolder (3) 61. und Jeremy Finello (4) 87. Dolder und Wiestner waren nach einem fehlerlosen Liegendschiessen als Fünfter respektive Neunter viel versprechend im Rennen, ehe sie stehend sämtliche Chancen auf ein Spitzenresultat vergaben.

Der Sieg ging an den norwegischen Einzel-Olympiasieger Johannes Thingnes Bö, der seinen 23. Sieg im Weltcup feierte. Der 25-Jährige blieb trotz einer Strafrunde vor den beiden fehlerlosen Antonin Guigonnat aus Frankreich und Alexander Loginow aus Russland.

Für die Männer steht am Sonntag noch das Verfolgungsrennen auf dem Programm, für das aus Schweizer Sicht Weger und Wiestner qualifiziert sind. Die Frauen absolvieren den Sprint am Samstag und am Sonntag ebenfalls die Verfolgung der besten 60.