Der Schweizer kam bei "Laborbedingungen" wie zahlreiche Konkurrenten auch ohne Strafrunde durch. Die Abstände waren entsprechend gering. Um das Saisonbestresultat zu egalisieren - je ein 7. Rang im Einzel von Östersund und im Sprint von Hochfilzen - hätte der Schweizer nur 10 Sekunden schneller laufen müssen.

Weger büsste 1:08 Minuten auf den Sieger Johannes Thingnes Bö ein. Der Norweger feierte seinen 17. Weltcupsieg. Das Publikum war dennoch zufrieden, denn die Franzosen Martin Fourcade und Antonin Guigonnat liefen aufs Podest. Die beiden büssten allerdings über 20 Sekunden ein.

Ein paar Weltcuppunkte liess sich Serafin Wiestner gutschreiben. Der Bündner drehte als 33. eine Strafrunde. Auch Jeremy Finello (54.) wird an der Verfolgung der Top 60 teilnehmen.