Sex-Affäre
Silvan Zurbriggen: War da was mit dem Zimmermädchen?

Vor vier Wochen flog er aus dem Hotel in Lake Louise. Nicht Zoff mit dem Trainer war schuld, sondern ein Zimmermädchen.

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Silvan Zurbriggen Silvan Zurbriggen
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Silvan Zurbriggen
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Keystone

Er ist kein Kind von Traurigkeit: Skistar Silvan Zurbriggen. Im Jahr 2006 wurde er vor dem Weltcup-Slalom in Alta Badia von einer Frau wegen Onanierens in der Öffentlichkeit angeklagt. Zurbriggen sagte damals, er sei sich keiner Zuwiderhandlung mehr bewusst gewesen, schreibt der «Blick».

Und vor der ersten Welcup-Abfahrt in disem Winter, wurde er aus dem nobeln Hotel Chateau Lake Louise geworfen, weil er ein Zimmermädchen wohl zu sexy fand. Der Walliser veröffentlichte gestern ein Communiqué. Unebstätigten Gerüchten zufolge soll Zurbriggen sich nackt vor einer Hotelangestellten präsentiert haben, bisher bestritt er das stets. Nun heisst es: «Martin Rufener (der Cheftrainer, Anm. d. Red.) hat mich darüber informiert, dass ich auf Geheiss der Hoteldirketion das Mannschaftshotel verlassen müsse. Eine Hotelangestellte habe sich über mich bei der Hoteldirektion beschwert. Falls sie sich durch mein Verhalten oder Äusserungen belästigt fühlte, so tut es mir leid; ich war mir jedoch zu keiner Zeit einer Zuwiderhandlung bewusst.»

Eine über 50jährige Frau weiss laut «Blick» ebenfalls zu berichten, dass Silvan privat ganz und gar nicht katholisch prüde ist. Sie sagt: Er hat mich vor ein paar Jahren ziemlich offensiv angemacht. Als ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe, dass ich doch viel zu alt für ihn wäre, gab er mit zu Antwort: Auf alten Pfannen lernt man kochen.»

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