EM-Qualifikation

Schweizer Ersatzspieler trainieren nach 0:1-Pleite noch in Slowenien

Die Ersatzspieler der Schweizer Nationalmannschaft trainieren am Tag nach dem 0:1 in Slowenien ausserhalb von Maribor

Die Ersatzspieler der Schweizer Nationalmannschaft trainieren am Tag nach dem 0:1 in Slowenien ausserhalb von Maribor

Am Tag nach dem enttäuschenden 0:1 der Schweizer Nationalmannschaft in Maribor lüften die Ersatzspieler ihren Kopf beim Training. Derweil schlagen sich Verteidiger Philippe Senderos und Captain Gökhan Inler mit Blessuren herum.

Lauschige Stimmung, blauer Himmel und ungetrüber Sonnenschein: Die Atmosphäre auf dem Trainingsplatz irgendwo im Nirgendwo, rund eine Viertelstunde ausserhalb von Maribor, ist trügerisch idyllisch. Nach der 0:1-Pleite der Schweizer Nationalmannschaft in Slowenien vom Donnerstagabend trainieren die Ersatzspieler am Freitag bereits wieder.

Senderos und Inler angeschlagen

Mit Blessuren schlagen sich Innenverteidiger Philippe Senderos und Captain Gökhan Inler herum. Senderos, der seinen Platz in der 70. Minute angeschlagen für Steve von Bergen räumen musste, plagen muskuläre Beschwerden im rechten Oberschenkel. Nati-Arzt Cuno Wetzel erachtet einen Einsatz des Premier-League-Söldners am Dienstag gegen San Marino als unwahrscheinlich.

Etwas weniger gravierend scheinen die Probleme bei Inler, der in der 81. Minute durch Pajtim Kasami ersetzt wurde, zu sein. Er plagt sich mit Problemen am linken Oberschenkel herum, dürfte aber am Dienstag wieder fit sein. Klarheit über beide Blessuren wird es aber erst am Samstag geben.

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