Zu Beginn seiner Trainerkarriere galt Fringer als Glückskind seines Fachs. Doch 2002 stand Fringer nach einem düsteren Kapitel ohne Job da und musste auf das Arbeitsamt.

"Wenn einer das ganze Leben lang einbezahlt hat und dann ohne Stelle ist, hat er auch das Recht zu stempeln. Ausser einer ist finanziell total unabhängig", sagt der Trainer im "Blick". Seine finanzielle Rettung von damals war das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) in Baden AG.

Jetzt steht Fringer wieder auf der Sonnenseite des Lebens als Tabellenführer der Super League mit dem FC Luzern.