Analyse zur Saison
Roger Federers aussichtsloser Kampf gegen die eigene Vergänglichkeit

Auf dem Tennisplatz hat Roger Federer (37) auch in diesem Jahr Marken für die Ewigkeit gesetzt. Doch daneben war das Jahr oft aufwühlend und turbulent. Und der Baselbieter führt auch künftig einen Kampf, den er nicht gewinnen kann: jenen gegen die eigene Vergänglichkeit.

Simon Häring
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Roger Federer steuert auf eine ungewisse Zukunft zu.

Roger Federer steuert auf eine ungewisse Zukunft zu.

KEYSTONE/EPA/WILL OLIVER

Woran misst man die Leistung eines Menschen, der es selber ist, der die Massstäbe setzt? Roger Federer hat in diesem Jahr wieder Marken für die Ewigkeit gesetzt. Er gewann vier Titel, darunter Anfang Jahr bei den Australian Open seinen 20. Grand-Slam-Pokal. Er wurde mit 37 Jahren zur ältesten Nummer eins der Geschichte, führte während sechs Wochen die Weltrangliste an. Zum 16. Mal beendet er ein Jahr im Zirkel der zehn Besten. Das ist eine beeindruckende Bilanz. Doch Federer beschliesst sein Jahr unter einem anderen Eindruck. In London blitzten Spielwitz und Kreativität immer wieder auf. Doch es gab auch andere Momente: Federer wirkte dann müde, träge und auch ein wenig ratlos. So gesehen war die 5:7, 6:7-Niederlage gegen den Deutschen Alexander Zverev in den Halbfinals der ATP Finals ein Spiegelbild der zweiten Saisonhälfte, über die er selber sagt: «Sie hätte besser sein können.»

Roger Federer bewegt sich am schmalen Grat zwischen Perfektionismus und Lockerheit. Ihm sind in der zweiten Jahreshälfte Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die ihn über Monate hinweg von Erfolg zu Erfolg getragen hatten, immer mehr abhanden gekommen. Mehr als einmal hatte er sich vorgenommen, zu jenem Etat d’Esprit zurückzufinden. Doch nur allzu selten gelang es. Vielleicht ist das Ende der Saison für ihn deshalb auch eine Erleichterung, zumal er im Sommer mit einer Verletzung am Handgelenk zu kämpfen hatte. Erleichterung darüber, dass er sich künftig nicht mehr an der besten Version seiner selbst messen lassen muss, die er im Vorjahr zweifellos gewesen war. «Wer denkt, ich würde das einfach so schaffen, der träumt», hatte er einmal auf einen Verweis auf das Traumjahr 2017 gesagt. Es hat die Erwartungen an ihn wieder einmal ins Unermessliche steigen lassen. Sich dagegen wehren? Es ist aussichtslos.

Alexander Zverev spielt am Sonntag gegen Novak Djokovic um den Titel.
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Roger Federer scheiterte im Halbfinal an Alexander Zverev in zwei Sätzen. Zu unkonstant war seine Leistung und das Glück nicht auf des Schweizers Seite.
Nach dem Spiel gibt Alexander Zverev geduldig Autogramme.
Trotzdem kann sich der junge Deutsche noch nicht so recht freuen. Grund ist eine Szene kurz vor Schluss.
Roger Federer verabschiedet sich aus London. Nach schwachem Auftaktspiel steigerte er sich in Gruppenspiel 2 und 3 gewaltig. Im Halbfinal war dann Alexander Zverev zu stark für den zu wenig konstanten Federer.
Es ist zum Verzweifeln: In den entscheidenden Momenten konnte Federer im Halbfinal gegen Zverev nicht sein bestes Tennis abrufen.
Ein Selfie für die Ewigkeit: Alexander Zverev posiert mit seinen Fans nach dem grossen Sieg gegen Roger Federer.
«Hast du den Ball wirklich fallen lassen?» Roger Federer vergewissert sich beim Balljungen. Vorausgegangen war ein Ballwechsel, bei welchem Federer am Drücker war. Zverev unterbrach das Spiel, da er vom Missgeschick des Balljungen irritiert war...
Auch läuferisch war der Schlaks aus Deutschland voll auf der Höhe. Vor allem mit seinem Aufschlag diktierte er aber das Spiel und zwang vor allem Federer zu viel Laufarbeit.
Faire Gratulation: Trotz bitterem Ende gratuliert Federer (links) Zverev zum Sieg und Einzug in den Final.
Gebannter Blick nach oben: Roger Federer hatte wenig Glück im Spiel gegen Zverev.
Seine Freude ist aber leicht getrübt. Schuld ist eine Szene kurz vor Schluss, als ein Balljunge während dem Ballwechsel einen Ball fallen lässt und Zverev irritiert den Ballwechsel abbricht. Grosses Pech für Federer, der in diesem Ballwechsel am Drücker war.
Alexander Zverev feiert mit dem 7:5, 7:6-Sieg gegen Roger Federer den Einzug in den Final der ATP World Tour Finals.
Trotzdem ist die Erleichterung über den Zwei-Satz-Sieg gegen Roger Federer gross bei Alexander Zverev.
Enttäuscht aber gefasst verlässt Roger Federer nach seinem Ausscheiden die O2 Arena in London.
ATP Finals Halbinfal: Federer - Zverev (17.11.2018)
Alexander Zverev überzeugt im Halbfinal gegen den Favoriten aus der Schweiz, Roger Federer. Vor allem mit dem Aufschlag kann der Deutsche oft punkten.
Alexander Zverev liegt im zweiten Satz zwar mit Break in Rückstand, kann das Missgeschick aber sofort mit einem Rebreak beheben.
Mal ein gelungener Volley von Federer. Sein Aufschläg lässt ihn im Stich und Federer muss viel zu viel «Tennis spielen».
Alexander Zverev zeigt sich sehr stark im ersten Satz. Und kann diesen 7:5 gewinnen. Mit seinen kraftvollen Schlägen von der Grundlinie aus überfordert er Federer.
Roger Federer und Alexander Zverev zeigen bereits in der Startphase des Halbfinals hochklassiges Tennis.
Hervorragende Beinarbeit beim Schweizer: Federer gelingt es so, auch die schwierigsten Bälle noch zu ersprinten.
Alexander Zverev ist in aufsteigender Form und will ins Final der ATP Finals einziehen.

Alexander Zverev spielt am Sonntag gegen Novak Djokovic um den Titel.

WILL OLIVER

Eine späte, aber wichtige Erkenntnis

Gemessen an seinen Ansprüchen fällt die Saisonbilanz durchzogen aus. Vor allem lernte Federer die Schattenseiten des entschlackten Kalenders kennen, für den er anderthalb Jahre Lob geerntet hatte. Hatte er im Vorjahr noch 16 Spiele gegen Gegner aus den Top Ten bestritten und nur zwei davon verloren, waren es in diesem Jahr nur deren 10, von denen er sechs verlor. Oft fehlten ihm nicht nur Referenzwerte, sondern auch das ultimative Selbstvertrauen. Lange wehrte sich Federer gegen diese Interpretation. Doch zuletzt reifte in ihm die späte Erkenntnis, sich diesen Unabwägbarkeiten nicht mehr schutzlos ausliefern zu wollen. Er spielte erstmals seit 2015 wieder in Paris und sagte: «Manchmal ist es besser, zu spielen. Ich muss genug spielen, um im Rhythmus zu sein. Und ich muss im Training ans absolute Limit gehen, oder darüber hinaus.»

Nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz war es für Federer ein turbulentes Jahr. Dass er erneut auf die French Open verzichtete, sorgte für Kritik. Mats Wilander sagte: «Egal, was du für diesen Sport getan hast, du kannst nie genug tun, ihm zurückzuzahlen, was er dir gegeben hat.» Federer nehme seine Verantwortung gegenüber dem Tennis nicht wahr. Bei Federer stiess dieses Votum auf Unverständnis. Und zuletzt hatte der Franzose Julien Benneteau, der seine Karriere jüngst beendete, für Polemik gesorgt, weil er sagte, Federer geniesse zu viele Privilegien. So werde er beispielsweise bei der Ansetzung der Spiele bevorzugt. Und dann war da auch noch der Verteilkampf um Macht und Millionen im Tennis-Zirkus. Barcelonas Fussballer und Davis-Cup-Reformator Gerard Piqué hatte den Schweizer mehrmals brüskiert. Und er bedroht mit seinen Umwälzungen auch den von Federer initiierten Laver Cup. Das alles zehrt an den Nerven.

Das Ancien Régime und die Jeunesse

Es sind Ränkespiele, mit denen Federer sich möglichst wenig beschäftigen will. «Ich würde am liebsten nur Zeit mit meiner Familie und dem Tennisspielen widmen», sagte er in London. «Es ist sehr wichtig, dass ich mein Leben von allen Winkeln durchleuchte.» Zu viel bedeutet ihm der Wettkampf noch immer. Federer verlor in diesem Jahr nur zehn Matches, vier davon gegen 21-Jährige. Noch dominiert an der absoluten Spitze das Ancién Régime. Novak Djokovic (31) beendet das Jahr als Nummer 1. Der Serbe gewann in Wimbledon und bei den US Open. Rafael Nadal (32) war zwar oft verletzt, verlor aber nur vier Matches und gewann einmal mehr die French Open. Sieben der Top-Ten-Spieler sind über 30 Jahre alt, nur Alexander Zverev ist unter 25. Doch dahinter hat sich eine neue Generation, eine Jeunesse, in Lauerstellung gebracht: Angeführt von Zverev über Karen Khachanov, Borna Coric, Stefanos Tsitsipas, Daniil Medwedew.

Roger Federer wird ihnen das Feld auch im kommenden Jahr nicht kampflos überlassen. Zwei Wochen möchte er ausspannen. Doch im Dezember beginnt bereits die Vorbereitung für die kommende Saison: die Fitness steht im Vordergrund, aber auch technische Aspekte. Die Vorhand zum Beispiel, die er «wieder richtig durchpeitschen» will, wie er sagte. Doch es ist nicht nur die jüngere Konkurrenz, die ihm als lebender Legende huldigt, die Federer die eigene Vergänglichkeit immer wieder vor Augen führt. Er führt unter dem Brennglas der Öffentlichkeit einen Kampf mit sich selber aus, den er nicht gewinnen kann. Er möchte im Hier und Jetzt verharren, dem Spiel frönen, das ihn zu dem gemacht hat, der er ist. Seine Anhänger aber wollen ihn für die Ewigkeit, jetzt verbürgt für die nächsten Jahre, am liebsten für ein ganzes Jahrzehnt. Einer wird diesen Kampf verlieren, das steht jetzt schon fest.

Das sind alle 99 Turniersiege von Roger Federer:

99. Titel, Basel 2018 Marius Copil, 7:6, 6:4
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98. Titel, Stuttgart 2018 Milos Raonic, 6:4, 7:6
97. Titel, Rotterdam 2018 Grigor Dimitrov, 6:2, 6:2
20) Australian Open 2018: Gegen Marin Čilić gewinnt Federer den Fünfsatzkrimi mit 6:2, 6:7, 6:3, 3:6 und 6:1 und schafft es damit auf historische 20 Grand-Slam-Titel.
95. Titel, Basel 2018 Juan Martín del Potro, 6:7, 6:4, 6:3
94. Titel, Shanghai 2017 Rafael Nadal, 6:4, 6:3.
93. Titel, Wimbledon 2017 Marin Cilic, 6:3, 6:1, 6:4
92. Titel, Halle 2017 Alexander Zverev, 6:1, 6:3
91. Titel, Miami 2017 Rafael Nadal, 6:3, 6:4
90. Titel, Indian Wells 2017 Stan Wawrinka, 6:4, 7:5.
89. Titel, Australian Open 2017 Rafael Nadal, 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3.
88. Titel, Basel 2015 Rafael Nadal, 6:3, 5:7, 6:3.
87. Titel, Cincinnati 2015 Novak Djokovic, 7:6 (7:1), 6:3.
86. Titel, Halle 2015 Andreas Seppi, 7:6 (7:1), 6:4
85. Titel, Istanbul 2015 Pablo Cuevas, 6:3, 7:6 (13:11)
84. Titel, Dubai 2015 Novak Djokovic, 6:3, 7:5.
83. Titel, Brisbane 2015 Milos Raonic, 6:4, 7:6, 6:4. - Es war Federers 1000. ATP-Karriere-Sieg.
82. Titel, Basel 2014 David Goffin, 6:2, 6:2.
81. Titel, Schanghai 2014 Gilles Simon, 7:6 (8:6), 7:6 (7:2)
80. Titel, Cincinnati 2014 David Ferrer, 6:3, 1:6, 6:2.
79. Titel, Halle 2014 Alejandro Falla, 7:6, 7:6
78. Titel, Dubai 2014 Tomas Berdych, 3:6, 6:4, 6:3.
77. Titel, Halle 2013 Michail Juschni, 6:7 (5:7), 6:3, 6:4.
76. Titel, Cincinnati 2012 Novak Djokovic, 6:0, 7:6 (9:7)
75. Titel, Wimbledon 2012 Andy Murray 4:6, 7:5, 6:3, 6:4
74. Titel, Madrid 2012 Tomas Berdych 3:6, 7:5, 7:5.
73. Titel, Indian Wells 2012 John Isner, 7:6, 6:3.
72. Titel, Dubai 2012 Andy Murray, 7:5 6:4.
71. Titel, Rotterdam 2012 Juan Martin Del Potro, 6:1, 6:4.
Federer feiert 2011 an den ATP World Tour Finals in London den 70. Titel im 100. Final Jo-Wilfried Tsonga, 6:3, 6:7, 6:3
69. Titel in Paris-Bercy Jo-Wilfried Tsonga, 6:1, 7:6
68. Titel in Basel 2011 Kei Nishikori, 6:1, 6:3
67. Titel in Doha 2011 Nikolay Davydenko, 6:3, 6:4
66. Titel an den World Tour Finals in London 2010 Rafael Nadal, 6:3, 3:6, 6:1
65. Titel in Basel 2010 Novak Djokovic, 6:4, 3:6, 6:1
64. Titel in Stockholm 2010 Florian Mayer, 6:4, 6:3
63. Titel in Cincinnati 2010 Mardy Fish, 6:7, 7:6, 6:4
62. Titel: Federer gewinnt die Australian Open 2010 Andy Murray, 6:3, 6:4, 7:6
61. Titel in Cincinnati 2009 Novak Djokovic, 6:1, 7:5
60. Titel: Wimbledon 2010 Andy Roddick, 5:7, 7:6, 7:6, 3:6, 16:14
59. Titel: Ein emotionaler Titel! Federer gewinnt 2009 endlich die French Open in Paris Robin Söderling, 6:1, 7:6, 6:4
58. Final in Madrid 2009 Rafael Nadal, 6:4, 6:4
57. Final in Basel 2008 David Nalbandian, 6:3, 6:4
56. Titel: Federer gewinnt die US Open 2008 Andy Murray, 6:2, 7:5, 6:2
55. Titel in Halle 2008 Halle. Philipp Kohlschreiber, 6:3, 6:4
54. Titel in Estoril 2008 Nikolay Davydenk0, 7:6, 1:2 (w.o.)
53. Titel in Schanghai 2007 David Ferrer, 6:2, 6:3, 6:2
52. Titel in Basel 2007 Jarkko Nieminen, 6:3, 6:4
51. Titel: US Open-Sieg 2007 Novak Djokovic, 7:6, 7:6, 6:4
50. Titel in Cincinnati 2007 James Blake, 6:1, 6:4
49. Titel: Skpektakulärer Wimbledon-Triumph 2007 Rafael Nadal, 7:6, 4:6, 7:6, 2:6, 6:2
48. Titel in Hamburg 2007 Rafael Nadal, 2:6, 6:2, 6:0
47. Titel in Dubai 2007 Mikhail Juschni, 6:4, 6:3
46. Titel: Federers Sieg an den Australian Open 2007 Fernando Gonzalez, 7:6, 6:4, 6:4
45. Titel in Schanghai 2006 James Blake, 6:0, 6:3, 6:4
44. Titel in Basel 2006 Fernando Gonzalez, 6:3, 6:2, 7:6.
43. Titel in Madrid 2006 Fernando Gonzalez, 7:5, 6:1, 6:0
42. Titel in Tokio 2006 Tim Henman, 6:3, 6:3
41. Titel: Federer gewinnt 2006 auch die US Open Andy Roddick, 6:2, 4:6, 7:5, 6:1
40. Titel in Toronto 2006 Richard Gasquet, 2:6, 6:3, 6:2
39. Titel, Federer gewinnt 2006 Wimbledon Rafael Nadal, 6:0, 7:6, 6:7, 6:3
38. Titel in Hamburg 2006 Tomas Berdych, 6:0, 6:7, 6:2
37. Titel in Miami 2006 Ivan Ljubicic, 7:6, 7:6, 7:6
36. Titel in Indian Wells 2006 James Blake, 7:5, 6:3, 6:0
35. Titel: Ein emotionaler Titel: Federer gewinnt 2006 die Australian Open Marcos Baghdatis, 5:7, 7:5, 6:0, 6:2
34. Titel in Doha 2006 Gaël Monfils, 6:3, 7:5
33. Titel in Bangkok 2005 Andy Murray, 6:3, 7:5
32. Titel: Federer gewinnt 2005 die US Open Andre Agassi, 6:3, 2:6, 7:6, 6:1
31. Titel in Cincinnati 2005 Andy Roddick, 6:3, 7:5
Federer gewinnt Wimbledon 2005, sein 30. Titel Andy Roddick, 6:2, 7:6, 6:4
29. Titel in Halle 2005 Marat Safin, 6:4, 6:7, 6:4
28. Titel in Hamburg 2005 Richard Gasquet, 6:3, 7:5, 7:6
27. Titel in Miami 2005 Rafael Nadal, 2:6, 6:7, 7:6, 6:3, 6:1
26. Titel in Indian Wells 2005 Lleyton Hewitt, 6:2, 6:4, 6:4
25. Titel in Dubai 2005 Ivan Ljubicic, 6:1, 6:7, 6:3
24. Titel in Rotterdam 2005 Ivan Ljubicic, 5:7, 7:5, 7:6
23. Titel in Doha 2005 Ivan Ljubicic, 6:3, 6:1
22. Titel in Houston 2004 Lleyton Hewitt, 6:3, 6:2
21. Titel in Bangkok 2004 Andy Roddick, 6:4, 6:0
Federer gewinnt zum ersten Mal die US Open, sein insgesamt 20. Titel Lleyton Hewitt, 6:0, 7:6, 6:0
19. Titel in Toronto 2004 Andy Roddick, 7:5, 6:3
18. Titel in Gstaad 2004 Igor Andrejev, 6:2, 6:3, 5:7, 6:3
Der zweite Wimbledon-Titel 2004: Sein insgesamt 17. Titel Andy Roddick, 4:6, 7:5, 7:6, 6:4
16. Titel in Halle 2004 Mardy Fish, 6:0, 6:3
15. Titel in Hamburg 2004 Guillermo Coria, 4:6, 6:4, 6:2, 6:3
14. Titel in Indian Wells 2004 Tim Henman, 6:3, 6:3
13. Titel in Dubai 2004 Feliciano Lopez, 4:6, 6:1, 6:2
Der erste Autralian Open-Sieg: Jahr 2004, sein 12. Titel Marat Safin, 7:6, 6:4, 6:2
11. Titel in Houston 2003 Andre Agassi, 6:3, 6:0, 6:4
10. Titel in Wien 2003 Carlos Moya, 6:3, 6:3, 6:3
Federers erster Grand Slam-Sieg: Wimbledon 2003 Mark Philippoussis, 7:6, 6:2, 7:6
8. Titel in Halle 2003 Nicolas Kiefer, 6:1, 6:3
7. Titel in München 2003 Jarkko Nieminen, 6:1, 6:4
6. Titel in Dubai 2003 Jiri Novak, 6:1, 7:6
5. Titel in Marseille 2003 Jonas Bjorkman, 6:2, 7:6
4. Titel in Wien 2002 Jiri Novak, 6:4, 6:1, 3:6, 6:4
3. Titel in Hamburg 2002 Marat Safin, 6:1, 6:3, 6:4
2. Titel in Sydney 2002 Juan Ignacio Chela, 6:3, 6:3
Roger Federers erster Titel auf der ATP-Tour, Mailand 2001 Julien Boutter, 6:4, 6:7, 6:4

99. Titel, Basel 2018 Marius Copil, 7:6, 6:4

Keystone