Australian Open
Roger Federer ist nach Turbo-Sieg gut gelaunt: «Schokolade ist meine Diät»

Roger Federer besiegte in der dritten Runde der Australian Open in Rekordzeit den Tschechen Tomas Berdych in drei Sätzen. Nach dem Spiel war der 35-jährige Schweizer gut aufgelegt und verriet im Platzinterview seine Diät.

Nicola Imfeld
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Daria Gavrilova ballt im Spiel gegen Timea Bacsinszky die Faust
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Australian Open: 3. Runde
Glückt der Einzug ins Achtelfinale?
Eine Meisterin der Anpassung: Timea Bacsinszky
Überragend bewies Roger Federer, dass er noch immer der Alte ist: Den Tschechen Tomas Berdych fertigte der Schweizer in 90 Minuten ab und zieht souverän in die Achtelfinals ein.
Chancenlos: Tomas Berdych scheiterte am Schweizer mit 6:2, 6:4 und 6:4 in gerade einmal eineinhalb Stunden.
Geschafft: «Stan the Man» setzt sich mit 3:6, 6:2, 6:2 und 7:6. in einem hart umkämpften Spiel gegen den Serben Viktor Troicki durch.
Stan Wawrinka hat bisher alle Begegnungen gegen Viktor Troicki (ATP 35) gewonnen. Doch in der dritten Runde der Australian Open verlangt der Serbe vom Schweizer Einiges ab.
Harter Gegner für Stan: Der Serbe Viktor Troicki (ATP 35).
Das Wundermittel von Roger Federer ist Schokolade. (az/Montage)

Daria Gavrilova ballt im Spiel gegen Timea Bacsinszky die Faust

Keystone

Roger Federer machte am Freitag kurzen Prozess und besiegte Tomas Berdych (31, ATP 10) nach 90 Minuten mit 6:2, 6:4, 6:4. Der Schweizer war nach dem Turbo-Sieg gut aufgelegt und sprach im Platzinterview über seine spezielle Diät.

Im Achtelfinal der Australian Open wartet der Japaner Kei Nishikori. Gegen die aktuelle Weltnummer 5 hat Federer vier der letzten sechs Duelle gewonnen. An der Pressekonferenz nach der dritten Runde sprach der Schweizer über Nishikori. Er sieht sich nicht in der Favoritenrolle.

Federer gegen Berdych: Die Highlights der 3. Runde im Video:

Rafael Nadal liegt nach fünf Stunden Tennis am Boden. Die Mühe hat sich aber gelohnt. Der Spanier steht im Final.
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Das Final heisst: Roger Federer vs. Rafael Nadal.
Der Bulgare Grigor Dimitrov scheidet aus dem Halbfinal der Australian Open aus.
Ein enttäuschter Stan Wawrinka gratuliert Federer zum Sieg.
Roger Federer gewinnt das Duell gegen Stan Wawrinka und zieht in das Final der Australian Open ein.
Nach Venus Williams qualifiziert sich auch ihre Schwester Serena (im Bild) für das Halbfinal der Australian Open und macht somit das Schwesternduell perfekt.
Rafael Nadal kann es selber noch nicht fassen: Der 30-jähriger Spanier steht im Halbfinal der Australian Open.
Das Tippen mit dem Zeigefinger an die Schläfte ist eine typische Pose Wawrinkas: «Es spielt sich alles im Kopf ab.»
Federer zeigt in der Partie gegen den Deutschen Mischa Zverev Entschlossenheit.
Was sieht er dort? Der 29-jährige Zverev nach der Niederlage gegen Federer.
Einmal rundherum: Federer und sein Schläger.
Nein, es gereicht: Rafael Nadal ist im Viertefinal der Australian Open.
Achtung verdrehter Fuss: Nadals Gegner Gael Monfils ist äusserst beweglich.
Nadal ist zurück: Der verletzungsgeplagte Spanier jubelt, als hätte er das Turnier schon gewonnen.
Auch Federer jubelt ausgelassen nach seinem Sieg über Kei Nishikori.
Nishikori wirft das Handtuch: Der Japaner unterliegt Federer nach fünf Sätzen.
Ein Heiligenschein?
Sie hat die Haare schön: Serena Williams steht im Viertelfinal des Australian Opens.
Andy Murray zeigt die Zähne. Der Brite scheidet gegen den Deutschen Alexander Zverev aus.
Der hohe Materialverschliess von Zverev hat sich gelohnt.
Die Weltranglistenerste Angelique Kerber verliert gegen die Amerikanerin Coco Vandeweghe.
Stan Wawrinka im Match gegen Andreas Seppi.
Tennischläger-Verpackung mit Ansage.
Die Balljungen- und Mädchen trocknen mit vereinten Kräften den Tennisplatz.
Trotz grossem Kampf musste Timea Bacsinszky sich der Australierin Daria Gavrilova mit 6:3, 5:7, 6:4 geschlagen geben.
Milos Raonic während der Partie in der 3. Runde gegen Gilles Simon, die er mit 6:2, 7:6, 3:6, 6:3 gewinnen konnte.
Blick über die Sportanlage bei Sonnenuntergang.
Schattenspiel in Melbourne.
Roger Federer schlägt auf.
Von Federers Verletzung ist nichts mehr zu spüren.
Roger Federer am Return.
Der Maestro spürt den Erwartungsdruck in Melbourne.
Denis Istomins lässt seinen Emotionen freien Lauf nach dem überraschenden Sieg gegen Novak Djokovic.
Auf der anderen Seite des Gefühlsspekrtums: Der gescheiterte Favorit Djokovic.
Hohe Körperspannung: Stan Wawrinka gibt vollen Einsatz.
Wawrinkas Schatten.
«Stan the man» ist hochkonzentriert.
Sogar Ritter gibt es in Melbourne: Zwei Briten unterstützen Andy Murray.
Timea Bacsinszky freut sich über den Punktgewinn.
Belinda Bencic streckt sich, um Serena Williams Schlag zu erwischen.
Stefanie Vögele fixiert den Ball.
Viktorija Golubic schlägt auf.

Rafael Nadal liegt nach fünf Stunden Tennis am Boden. Die Mühe hat sich aber gelohnt. Der Spanier steht im Final.

Keystone

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