Interview
Roger Federer: «Es ist schön, mal keinen Plan zu haben»

Tennis-Star Roger Federer spricht erstmals über seine Meniskusoperation und seine Zukunft als Profisportler. Zudem verrät er, ob er jemals Trainer werden möchte und was ihn an den Olympischen Spielen besonders fasziniert.

Jörg Allmenroth
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Freut sich jeden Tag aufs Neue, Tennis spielen zu können: Roger Federer.

Freut sich jeden Tag aufs Neue, Tennis spielen zu können: Roger Federer.

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Roger Federer, Sie haben gerade eine Ihrer seltenen Verletzungspausen hinter sich, nach einem Meniskusriss. Sie wurden Anfang Februar sogar erstmals in Ihrem Leben operiert.
Roger Federer: Das war schon eine emotionale Herausforderung. Die Diagnose nahm ich noch ziemlich gelassen hin. Aber als ich in den Operationsraum kam, dachte ich für mich: In einer Stunde bist du ein operierter Mensch. Das hat mir Angst gemacht, da wurde es mir mulmig zumute. Als es vorbei war und ich mein Bein anschaute, hatte ich das seltsame Gefühl: Das ist gar nicht mehr dein Bein, du kannst ja die Zehen gar nicht bewegen. Es war schon eine gedrückte Stimmung, die ersten Stunden nach der OP. Das wurde erst besser, als ich rasch wieder auf Krücken herumlaufen konnte.

Hatten Sie Befürchtungen, die Verletzung könnte ernstere Konsequenzen haben?
Nein. Da haben mich die Ärzte schnell beruhigt, bereits vor der OP. Ich war überrascht, welche Fortschritte es bald nach dem Eingriff gab. Wie schnell ich wieder laufen und springen konnte. Also, im Training denke ich schon länger nicht mehr an das Knie. Ich fühle mich körperlich hundert Prozent fit.

Wie haben Sie diese tennisfreie Zeit erlebt?
Durchaus angenehm. Klingt ein wenig komisch. Aber Pausen sind nicht schlimm. Auch wenn ich nach gewollten Pausen auf die Tour zurückkomme, spüre ich immer diese Lust aufs Tennis ganz anders. Da hast du richtig Mumm und Motivation in den Knochen, fühlst dich frisch, wie neu. Jetzt brenne ich richtig auf die Rückkehr.

Sie hatten plötzlich auch mehr Zeit für die Familie.
Klar. Ich war mit den Kindern in den Bergen, bei der Basler Fasnacht. Mir gings wirklich gut. Es ist auch schön, mal keinen Plan zu haben. Sonst ist alles getaktet, durchstrukturiert, in einem engen Zeitplan. Und plötzlich weisst du mal nicht, was der Tag so alles bringt.

In der Box von Familie Federer herrscht reges Treiben. Die Kinder des Tennis-Stars und seine Frau Mirka verfolgen beinahe jedes Spiel ihres Vaters und Ehemanns.

In der Box von Familie Federer herrscht reges Treiben. Die Kinder des Tennis-Stars und seine Frau Mirka verfolgen beinahe jedes Spiel ihres Vaters und Ehemanns.

Keystone

In diesem Jahr werden Sie 35 Jahre alt. Gibt es Gedanken an das Ende der Karriere?
Nein, überhaupt nicht. Da hat auch die Verletzung nichts dran geändert. Ich trainiere und arbeite so, dass es weitergeht.

Stellen Sie sich gedanklich den perfekten Abschied vor?
Ich weiss nicht, wie das Ende aussehen wird. Ganz ehrlich. Es kann sein, dass ich mal morgens aufwache und spüre: Ich habe keine Lust mehr. Oder der Körper will nicht mehr, es gibt monatelang Verletzungsprobleme. Ich bin selbst gespannt, wie ich mich da mal entscheiden werde.

Viele wundern sich, mit welcher Leidenschaft und Begeisterung Sie nach fast zwei Jahrzehnten auf der Tour noch unterwegs sind.
Ich hatte immer Freude an dem, was ich gemacht habe. Es gab noch keinen Tag, an dem ich keine Lust aufs Tennis hatte. Klar, die ersten Jahre auf der Tour waren nicht leicht. Im Gegenteil: Der Aufstieg in der Rangliste war hart, das Reisen war hart. Es war schwere Arbeit, aber ich habe es nie als Arbeit aufgefasst. Etwas, woran ich Riesenspass hatte, war und ist mein Beruf. Das muss man sich auch immer klar machen: Was für ein Privileg das ist.

Sie haben selbst gesagt: Heute ist mein Glück anders im Tennis. Was meinen Sie damit?
Dass ich mit meiner Familie um die Welt reisen kann, dass wir dabei eine glückliche Familie sind. Dass ich so viele Fans habe, so viel Wertschätzung kriege. Das beflügelt mich auch jeden Tag neu: Ich fahre ja nicht einfach zu einem Turnier hin und spiele Larifari. Ich gebe immer mein Bestes. Das bin ich den Zuschauern schuldig.

Noch einmal: Was genau motiviert Roger Federer jetzt und hier. Einen Mann, der alles schon gewonnen hat, was es im Tennis zu gewinnen gibt?
Du wirst nicht satt durch diese grossen Erfolge. Du willst mehr. Du willst diese Gänsehaut-Momente noch mal erleben. Noch mal Wimbledon gewinnen vielleicht, noch mal die Lieblingsturniere, etwa in Halle oder daheim in Basel. Dann ist da der Reiz dieser grossen Matches, dieser Thrill, die Emotionen, die man erlebt.

Diese Spannung und Anspannung lässt einen nie los, das Lampenfieber auch vor dem Match.
Nein, nie. Das brauchst du einfach, um Grosses zu leisten. Du musst nur lernen, es in positive Energie umzusetzen. Kürzlich sprach ich mit einem jungen Spieler, der sagte zu mir: «Du bist doch bestimmt nicht mehr nervös in einem Match.» Da lächelte ich nur, sagte: «Schön wärs.»

Viele Sportler, aber auch viele Künstler werden mit der Aussage zitiert: «Roger Federer ist eine Inspiration für mich.» Wie sieht es umgekehrt aus?
Ich hatte früher nie diese grossen Idole, wo ich gesagt hätte: Ich will mal so werden wie sie. Ich schaute sehr auf mich selbst. Natürlich wünschte ich mir, in einem Sport so dominant zu werden wie Tiger Woods, wie Michael Schumacher oder Valentino Rossi. Aber das wars schon.

Und das hat sich geändert?
Natürlich. Das Leben ändert einen ja. Ich treffe heute so viele Menschen, die interessant sind. Ich kriege Einblicke in andere Branchen, so wie zuletzt bei den Oscars. Ich bin neugierig, was Filmstars oder Modeleute zu sagen haben. Oder ich bin neugierig auf eine Performance. Das kann aber auch in einem anderen Sport sein. Ich war total begeistert, als ich kürzlich die Eiskunstlauf-WM sah. Welche Eleganz, welche Kreativität die aufs Eis bringen. Ich glaube, es ist eine gegenseitige Inspiration. Für mich ist es wichtig, sich ständig für andere Dinge zu interessieren. Das hält den Kopf in Schwung.

Zum Tennis zurück. Wird es einmal einen Trainer Federer geben?
Das wäre das Letzte, was ich im Moment anstreben würde. Nach all den Jahren auf der Tour wieder auf die Tour gehen als Trainer. Nein, wenn ich umherreisen möchte, dann mit meiner Frau. Mit der Familie.

Und in späterer Zukunft?
Gut, es könnte anders aussehen, wenn meine Kinder in 15, 20 Jahren aus dem Haus sind. Dann könnte es vielleicht mal ein Thema werden.

2016 ist noch einmal ein Olympiajahr für Sie, Rio nimmt einen besonderen Platz in Ihrer Jahresplanung ein. Was macht Olympische Spiele für Sie so besonders?
Ich habe schon als Kind vor dem Fernseher gesessen und die grossen Olympia-Wettkämpfe bewundert. Die 100-Meter-Läufe, das Basketball-Dream-Team bei den Spielen 1992. Und dann fuhr ich als Teenager selbst schon 2000 nach Sydney, kämpfte um eine Medaille. Lernte dort meine Frau kennen. Eine unglaublich aufregende Zeit war das, sehr prägend für mein späteres Leben. Später war ich noch zwei Mal Fahnenträger bei den Eröffnungsfeiern in Athen und Peking. Gewann Olympiagold im Doppel, Silber im Einzel.

Roger Federer war dieses Jahr als Gast bei den Oscar-Verleihungen. Neben ihm geht Modedesignerin Georgina Chapman.

Roger Federer war dieses Jahr als Gast bei den Oscar-Verleihungen. Neben ihm geht Modedesignerin Georgina Chapman.

Keystone

In welchen Disziplinen treten Sie in Rio an?
Im Einzel, im Mixed mit Martina Hingis. Und vielleicht im Doppel mit Stan Wawrinka. Das wird sich in den nächsten Wochen endgültig entscheiden. Die Vorfreude auf Rio ist sehr gross.

Nächstes Wochenende tritt die Schweiz im Fed Cup gegen Tschechien an. Was erwarten Sie?
Ein hoch spannendes Match. Sehr umkämpft, vermutlich Dramatik bis zum Doppel. Ich habe begeistert vor dem Fernsehen gesessen, als wir gegen Deutschland gewannen. Das ist ein starkes Team jetzt.

In den nächsten Wochen wird entschieden, ob Stan Wawrinka (links) und Roger Federer zum gemeinsamen Doppel bei den Olympischen Spielen in Rio antreten werden.

In den nächsten Wochen wird entschieden, ob Stan Wawrinka (links) und Roger Federer zum gemeinsamen Doppel bei den Olympischen Spielen in Rio antreten werden.

Keystone

Am 24. April weihen Sie in Biel die Roger-Federer-Allee offiziell ein.
Das ist schon ein toller Moment. Wenn man sich vorstellt, dass die Post von Swiss Tennis in die Federer-Allee geht. Und dass die Strasse auch in 50 oder 100 Jahren noch diesen Namen trägt. Das macht mich schon stolz.

Monte Carlo: Garcia-Lopez erster Gegner Federers

Roger Federer trifft beim Masters-1000-Turnier in Monte Carlo im ersten Spiel nach einer gut zweimonatigen Pause auf Guillermo Garcia-Lopez (ATP 38). Während der Baselbieter ein Freilos genoss, setzte sich der Spanier in Runde 1 gegen den Brasilianer Thomas Bellucci, im vergangenen Jahr Sieger am Geneva Open, mit 7:5, 6:1 durch. Im Head-to-Head steht es 3:0 für Federer, der noch keinen Satz gegen Garcia-Lopez abgegeben hat. Das letzte Duell liegt allerdings schon beinahe sieben Jahre zurück. Zudem spielen die beiden erstmals auf Sand gegeneinander, der bevorzugten Unterlage des Iberers. 2014 gewann Garcia-Lopez am French Open in der 1. Runde gegen Stan Wawrinka und erreichte die Achtelfinals. Heuer ist er allerdings noch nicht wie gewünscht auf Touren gekommen, siegte er doch bloss in sechs von 14 Partien.

103. Titel, Basel 2019 Alex de Minaur, 6:2, 6:2
103 Bilder
102. Titel, Halle 2019 David Goffin 7:6, 6:1
101. Titel, Miami 2019 John Isner, 6:1, 6:4
100. Titel, Dubai 2019 Stefanos Tsitsipas, 6:4, 6:4
99. Titel, Basel 2018 Marius Copil, 7:6, 6:4
98. Titel, Stuttgart 2018, Milos Raonic, 6:4, 7:6
97. Titel, Rotterdam 2018, Grigor Dimotrov, 6:2, 6:2
96. Titel, Melbourne 2018 Marin Cilic, 6:2, 6:7, 6:3, 3:6, 6:1
95. Titel, Basel 2017 Juan Martin del Potro, 6:7,6:4,6:3
94. Titel, Shanghai 2017 Rafael Nadal, 6:4, 6:3.
93. Titel, Wimbledon 2017 Marin Cilic, 6:3, 6:1, 6:4
92. Titel, Halle 2017 Alexander Zverev, 6:1, 6:3
91. Titel, Miami 2017 Rafael Nadal, 6:3, 6:4
90. Titel, Indian Wells 2017 Stan Wawrinka, 6:4, 7:5.
89. Titel, Australian Open 2017 Rafael Nadal, 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3.
88. Titel, Basel 2015 Rafael Nadal, 6:3, 5:7, 6:3.
87. Titel, Cincinnati 2015 Novak Djokovic, 7:6 (7:1), 6:3.
86. Titel, Halle 2015 Andreas Seppi, 7:6 (7:1), 6:4
85. Titel, Istanbul 2015 Pablo Cuevas, 6:3, 7:6 (13:11)
84. Titel, Dubai 2015 Novak Djokovic, 6:3, 7:5.
83. Titel, Brisbane 2015 Milos Raonic, 6:4, 7:6, 6:4. - Es war Federers 1000. ATP-Karriere-Sieg.
82. Titel, Basel 2014 David Goffin, 6:2, 6:2.
81. Titel, Schanghai 2014 Gilles Simon, 7:6 (8:6), 7:6 (7:2)
80. Titel, Cincinnati 2014 David Ferrer, 6:3, 1:6, 6:2.
79. Titel, Halle 2014 Alejandro Falla, 7:6, 7:6
78. Titel, Dubai 2014 Tomas Berdych, 3:6, 6:4, 6:3.
77. Titel, Halle 2013 Michail Juschni, 6:7 (5:7), 6:3, 6:4.
76. Titel, Cincinnati 2012 Novak Djokovic, 6:0, 7:6 (9:7)
75. Titel, Wimbledon 2012 Andy Murray 4:6, 7:5, 6:3, 6:4
74. Titel, Madrid 2012 Tomas Berdych 3:6, 7:5, 7:5.
73. Titel, Indian Wells 2012 John Isner, 7:6, 6:3.
72. Titel, Dubai 2012 Andy Murray, 7:5 6:4.
71. Titel, Rotterdam 2012 Juan Martin Del Potro, 6:1, 6:4.
Federer feiert 2011 an den ATP World Tour Finals in London den 70. Titel im 100. Final Jo-Wilfried Tsonga, 6:3, 6:7, 6:3
69. Titel in Paris-Bercy Jo-Wilfried Tsonga, 6:1, 7:6
68. Titel in Basel 2011 Kei Nishikori, 6:1, 6:3
67. Titel in Doha 2011 Nikolay Davydenko, 6:3, 6:4
66. Titel an den World Tour Finals in London 2010 Rafael Nadal, 6:3, 3:6, 6:1
65. Titel in Basel 2010 Novak Djokovic, 6:4, 3:6, 6:1
64. Titel in Stockholm 2010 Florian Mayer, 6:4, 6:3
63. Titel in Cincinnati 2010 Mardy Fish, 6:7, 7:6, 6:4
62. Titel: Federer gewinnt die Australian Open 2010 Andy Murray, 6:3, 6:4, 7:6
61. Titel in Cincinnati 2009 Novak Djokovic, 6:1, 7:5
60. Titel: Wimbledon 2010 Andy Roddick, 5:7, 7:6, 7:6, 3:6, 16:14
59. Titel: Ein emotionaler Titel! Federer gewinnt 2009 endlich die French Open in Paris Robin Söderling, 6:1, 7:6, 6:4
58. Final in Madrid 2009 Rafael Nadal, 6:4, 6:4
57. Final in Basel 2008 David Nalbandian, 6:3, 6:4
56. Titel: Federer gewinnt die US Open 2008 Andy Murray, 6:2, 7:5, 6:2
55. Titel in Halle 2008 Halle. Philipp Kohlschreiber, 6:3, 6:4
54. Titel in Estoril 2008 Nikolay Davydenk0, 7:6, 1:2 (w.o.)
53. Titel in Schanghai 2007 David Ferrer, 6:2, 6:3, 6:2
52. Titel in Basel 2007 Jarkko Nieminen, 6:3, 6:4
51. Titel: US Open-Sieg 2007 Novak Djokovic, 7:6, 7:6, 6:4
50. Titel in Cincinnati 2007 James Blake, 6:1, 6:4
49. Titel: Skpektakulärer Wimbledon-Triumph 2007 Rafael Nadal, 7:6, 4:6, 7:6, 2:6, 6:2
48. Titel in Hamburg 2007 Rafael Nadal, 2:6, 6:2, 6:0
47. Titel in Dubai 2007 Mikhail Juschni, 6:4, 6:3
46. Titel: Federers Sieg an den Australian Open 2007 Fernando Gonzalez, 7:6, 6:4, 6:4
45. Titel in Schanghai 2006 James Blake, 6:0, 6:3, 6:4
44. Titel in Basel 2006 Fernando Gonzalez, 6:3, 6:2, 7:6.
43. Titel in Madrid 2006 Fernando Gonzalez, 7:5, 6:1, 6:0
42. Titel in Tokio 2006 Tim Henman, 6:3, 6:3
41. Titel: Federer gewinnt 2006 auch die US Open Andy Roddick, 6:2, 4:6, 7:5, 6:1
40. Titel in Toronto 2006 Richard Gasquet, 2:6, 6:3, 6:2
39. Titel, Federer gewinnt 2006 Wimbledon Rafael Nadal, 6:0, 7:6, 6:7, 6:3
38. Titel in Hamburg 2006 Tomas Berdych, 6:0, 6:7, 6:2
37. Titel in Miami 2006 Ivan Ljubicic, 7:6, 7:6, 7:6
36. Titel in Indian Wells 2006 James Blake, 7:5, 6:3, 6:0
35. Titel: Ein emotionaler Titel: Federer gewinnt 2006 die Australian Open Marcos Baghdatis, 5:7, 7:5, 6:0, 6:2
34. Titel in Doha 2006 Gaël Monfils, 6:3, 7:5
33. Titel in Bangkok 2005 Andy Murray, 6:3, 7:5
32. Titel: Federer gewinnt 2005 die US Open Andre Agassi, 6:3, 2:6, 7:6, 6:1
31. Titel in Cincinnati 2005 Andy Roddick, 6:3, 7:5
Federer gewinnt Wimbledon 2005, sein 30. Titel Andy Roddick, 6:2, 7:6, 6:4
29. Titel in Halle 2005 Marat Safin, 6:4, 6:7, 6:4
28. Titel in Hamburg 2005 Richard Gasquet, 6:3, 7:5, 7:6
27. Titel in Miami 2005 Rafael Nadal, 2:6, 6:7, 7:6, 6:3, 6:1
26. Titel in Indian Wells 2005 Lleyton Hewitt, 6:2, 6:4, 6:4
25. Titel in Dubai 2005 Ivan Ljubicic, 6:1, 6:7, 6:3
24. Titel in Rotterdam 2005 Ivan Ljubicic, 5:7, 7:5, 7:6
23. Titel in Doha 2005 Ivan Ljubicic, 6:3, 6:1
22. Titel in Houston 2004 Lleyton Hewitt, 6:3, 6:2
21. Titel in Bangkok 2004 Andy Roddick, 6:4, 6:0
Federer gewinnt zum ersten Mal die US Open, sein insgesamt 20. Titel Lleyton Hewitt, 6:0, 7:6, 6:0
19. Titel in Toronto 2004 Andy Roddick, 7:5, 6:3
18. Titel in Gstaad 2004 Igor Andrejev, 6:2, 6:3, 5:7, 6:3
Der zweite Wimbledon-Titel 2004: Sein insgesamt 17. Titel Andy Roddick, 4:6, 7:5, 7:6, 6:4
16. Titel in Halle 2004 Mardy Fish, 6:0, 6:3
15. Titel in Hamburg 2004 Guillermo Coria, 4:6, 6:4, 6:2, 6:3
14. Titel in Indian Wells 2004 Tim Henman, 6:3, 6:3
13. Titel in Dubai 2004 Feliciano Lopez, 4:6, 6:1, 6:2
Der erste Autralian Open-Sieg: Jahr 2004, sein 12. Titel Marat Safin, 7:6, 6:4, 6:2
11. Titel in Houston 2003 Andre Agassi, 6:3, 6:0, 6:4
10. Titel in Wien 2003 Carlos Moya, 6:3, 6:3, 6:3
Federers erster Grand Slam-Sieg: Wimbledon 2003 Mark Philippoussis, 7:6, 6:2, 7:6
8. Titel in Halle 2003 Nicolas Kiefer, 6:1, 6:3
7. Titel in München 2003 Jarkko Nieminen, 6:1, 6:4
6. Titel in Dubai 2003 Jiri Novak, 6:1, 7:6
5. Titel in Marseille 2003 Jonas Bjorkman, 6:2, 7:6
4. Titel in Wien 2002 Jiri Novak, 6:4, 6:1, 3:6, 6:4
3. Titel in Hamburg 2002 Marat Safin, 6:1, 6:3, 6:4
2. Titel in Sydney 2002 Juan Ignacio Chela, 6:3, 6:3
Roger Federers erster Titel auf der ATP-Tour, Mailand 2001 Julien Boutter, 6:4, 6:7, 6:4

103. Titel, Basel 2019 Alex de Minaur, 6:2, 6:2

Georgios Kefalas / KEYSTONE

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