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Ricardo Rodriguez geht wohl zu Eindhoven – und was macht Okafor?

Ricardo Rodriguez.

Ricardo Rodriguez.

Die Anzeichen verdichten sich, dass sich Rodriguez dem PSV Eindhoven anschliesst. Der Berater des 27-jährigen Linksverteidigers ist jedenfalls in Holland gelandet. Derweil dürfte der 19-jährige Noah Okafor, der im vergangenen Jahr in der Nationalmannschaft debütiert hat, dem FC Basel den Rücken kehren.

(cbr) Eigentlich schien die Angelegenheit klar: Ricardo Rodriguez, bei der AC Milan in dieser Saison seit der Ankunft von Linksverteidiger Theo Hernández und spätestens seit Mitte September nicht mehr gefragt, setzt seinem Frust ein Ende. Und wechselt vor Wintertransferschluss innerhalb der Serie A zum SSC Napoli. Damit wäre der Schweizer Internationale wieder mit seinem früheren Trainer Gennaro Gattuso vereint, mit dem er sich immer gut verstanden hat. Doch nun verdichten sich die Anzeichen, dass sich Rodriguez dem PSV Eindhoven anschliesst, der ebenfalls schon länger um den 27-Jährigen buhlt. Sein Berater ist jedenfalls in Holland gelandet, und es scheint nur eine Frage von Stunden, bis der Kontrakt seines Mandanten mit dem Traditionsverein unterschrieben ist.

Fraglos ist, dass Rodriguez, der auch mit Fenerbahce in Verbindung gebracht worden ist, handeln muss. Da er sonst seinen Platz im EM-Kader von Nationaltrainer Vladimir Petkovic wegen der mangelnden Spielpraxis mehr als gefährdet. Der sich anbahnende Wechsel spiegelt aber auch bestens die Entwicklung des Linksverteidigers, die seit längerer Zeit mindestens stagnierend, wenn nicht sogar rückläufig ist.

Salzburg will Basels Okafor

Derweil dürfte der 19-jährige Noah Okafor, der im vergangenen Jahr in der Nationalmannschaft debütiert hat, dem FC Basel den Rücken kehren und für über zehn Millionen Franken zu RB Salzburg wechseln. Okafor stand am letzten Sonntag gegen die Young Boys wegen einer angeblichen Oberschenkelverletzung nicht im Aufgebot.

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