Nach einem mässigen Start (8. Zwischenzeit nach 1000 m) zeigte sich, dass der erstmalige Einsatz von Beer in der Mannschaftsverfolgung nicht von Erfolg gekrönt war. Das Quartett fuhr alles andere als homogen und brach am Schluss völlig ein. Unter den 19 Teams legten nur zwei Mannschaften - Korea und ein lokales Quartett aus Astana - den letzten Kilometer langsamer zurück als die Schweiz.

Weil sich alle direkten Gegner wie Deutschland, Belgien, Italien und Frankreich vor den Schweizern klassierten, sind die Aussichten auf einen Startplatz in London auf ein Minimum gesunken. Europa hat bei den Olympischen Sommerspielen in der Mannschaftsverfolgung ein Kontingent von sechs Startplätzen. Und die Schweiz zählt im Moment nicht zu den sechs stärksten Nationen.