Giro d'Italia

Team Mitchelton und Team Jumbo verlassen den Giro

Das Feld im Giro wird immer kleiner.

Das Feld im Giro wird immer kleiner.

Die Furcht vor dem Aus des Giro d'Italia wegen des Coronavirus nimmt zu. Am Dienstagmorgen muss der Veranstalter gleich mehrere Dämpfer hinnehmen. Zwei Teams verlassen die Rundfahrt.

Das australische Team Mitchelton zog sich zurück, da am Dienstag vor Beginn der 10. Etappe in Lanciano mehrere Team-Mitglieder positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Der Equipe von Mitchelton gehört auch der Brite Simon Yates an, der den Giro bereits am Samstag nach einem positiven Test verlassen hatte.

Darüber hinaus wurden zwei Fahrer aus zwei anderen Teams, darunter der Niederländer Steven Kruijswijk (Jumbo), Dritter der Tour de France 2019, während des Ruhetags ebenfalls positiv getestet und mussten sich aus dem Rennen zurückziehen. Dies teilten der Weltverband (UCI) und das Jumbo-Team mit.

Die UCI, die die Namen der Beteiligten nicht bekannt gab, veröffentlichte die Ergebnisse der 571 Tests vom Montag: zwei Fahrer (einer von Jumbo und einer von Sunweb) und sechs Betreuer (vier von Mitchelton, einer von AG2R La Mondiale und einer von Ineos) wurden positiv getestet. Die Ärzte der jeweiligen Teams ordneten anschliessend die Isolations-Massnahmen an.

Beim Giro, der sich der Halbzeit nähert und am 25. Oktober in Mailand enden soll, sind noch 21 Teams im Rennen.

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