Es sind Folgen der Fusion der beiden Rennställe RadioShack und Leopard.

Wie die "NZZ am Sonntag" berichtet, arbeitet Torsten Schmidt künftig für das russische Team Katjuscha, das dem Deutschen die Fortführung des Nebenamts als Schweizer Nationaltrainer nicht erlaubt. Schmidt war erst vor zweieinhalb Monaten als Nachfolger des den Fahrern nicht mehr genehmen Ostschweizers René Savary verpflichtet worden.

Cancellara steht bei seinem Arbeitgeber, der künftig unter der Bezeichnung RadioShack-Nissan firmiert, auch sein Masseur Thomas Heidrich nicht mehr zur Verfügung. Gemäss "Blick" bleibt Cancellara wenigstens sein Mechaniker Roger Theel erhalten.