Schon vor dem ersten der 29 Kopfsteinpflaster-Abschnitte war für den Thurgauer alles vorbei. Küng war nach rund 90 km in einen Sturz im Feld verwickelt und konnte nicht mehr weiterfahren.

Im Team von Vorjahressieger Greg van Avermaet hätte Küng eine wichtige Helferrolle spielen sollen, dem beim Gedränge im grossen Peloton, in dem vor dem ersten Pavé-Teilstück um die besten Positionen gekämpft wurde, ging Küng zu Boden. Gemäss ersten Informationen erlitt der Ostschweizer eine Schnittwunde am Kinn, doch es scheint sich nicht um eine schlimme Verletzung zu handeln.