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Neuster Akt bei den Bayern: Nun ist Shaqiri zum Einstandspreis zu haben

Xherdan Shaqiri im Bayern-Dress - ist das bald Vergangenheit?

Xherdan Shaqiri im Bayern-Dress - ist das bald Vergangenheit?

Und täglich grüsst das neuste Gerücht: Bayern München soll nun offenbar gewillt sein, den Schweizer Xherdan Shaqiri in der Winterpause für 15 Millionen Franken ziehen zu lassen. Denselben Betrag hatten die Bayern damals dem FCB überwiesen.

Die Anzeichen verdichten sich mehr und mehr: Xherdan Shaqiri dürfte Bayern München in der Winterpause verlassen. Nun sollen ihm die Verantwortlichen des «FC Hollywood» die Freigabe für einen Wechsel erteilt haben, wie zahlreiche Online-Portale berichten.

Verständlicherweise wollen die Bayern für einen vorzeitigen Abgang Shaqiris, dessen Vertrag in München bis 2016 läuft, Geld sehen. Gemäss «blick.ch» soll die Schmerzgrenze der Bayern bei 15 Millionen Franken liegen, dieselbe Summe also, welche die Bayern vor zweieinhalb Jahren bei Shaqiris Verpflichtung an den FC Basel überwies.

Guardiola glaubt an Shaqiris Verbleib

Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass die Bayern 24 Millionen Ablösesumme für den Schweizer Nationalmannschafts-Star verlangen würden. Dies, weil der FC Liverpool im Sommer mit einem Gebot dieser Höhe in Erscheinung getreten war.

Xherdan Shaqiri ► "The Shaq Attack" || Season 2014-15 || HD

Xherdan Shaqiri ► "The Shaq Attack" || Season 2014-15 || HD

Bayern-Trainer Pep Guardiola zeigte sich an einer Pressekonferenz am Donnerstag wenig überzeugt davon, dass Shaqiri seinem Klub bald nicht mehr zur Verfügung stehen sollte. Auf die Frage, ob Shaqiri und Teamkollege Hojbjerg am Freitag in Mainz ihr letztes Spiel für die Bayern bestreiten werden, antwortete er: «Nein, denn sie sind Spieler beim FC Bayern. Beide sind in Katar dabei und im Moment ist mein Gefühl, sie bleiben hier.»

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