Tragödie

Nach dem Drama bei Paris–Roubaix: Todesfälle im Radsport sind keine Seltenheit

Michael Goolaerts erlitt einen Herzstillstand und verstarb später im Spital.

Nach dem Tod des Belgiers Michael Goolaerts beim Klassiker Paris–Roubaix am Sonntag trauert die Radsport-Welt. Tödliche Unglücke sind bei Radrennen keine Seltenheit. Auch bei grossen Rennen kam es schon zuvor zu Todesfällen.

Der Rad-Klassiker Paris-Roubaix ist am Sonntag von einem Todesfall überschattet worden. Der 23-jährige Belgier Michael Goolaerts starb nach einem Sturz auf der Strecke am Abend im Spital in Lille.

Die Erstversorgung von Michael Goolaerts

Tödliche Unglücke sind bei Radrennen keine Seltenheit. In Erinnerung blieben zum Beispiel die Herzattacke bei Tom Simpson am Mont Ventoux 1967 oder der tödliche Sturz des Italieners Fabio Casartelli bei der Tour de France 1995.

Eine chronologische Auswahl von Tragödien:

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