Vettel soll in Brasilien in der 4. Runde in einer "Gelbphase" den Toro-Rosso-Fahrer Jean-Eric Vergne überholt haben, was eine Strafe von 20 Sekunden nach sich ziehen müsste, wie Ferrari auf seinem Twitter-Profil mitteilte. Der italienische Rennstall forderte von der FIA eine Untersuchung.

Mit einer Zeitstrafe wäre Vettel auf Platz 8 zurückgestuft worden und hätte den WM-Titel an Ferrari-Pilot Fernando Alonso verloren. Die FIA liess jedoch verlauten: "Vettel hat nichts falsch gemacht. Es gab widersprüchliche Flaggen- und Leuchtsignale." Das fragliche Manöver Vettels sei schon während des Rennens untersucht worden, so die FIA.