Nicht nur gestreift, sondern regelrecht über den Haufen gefahren hatte der Japaner seine Mitarbeiter. Bis zum zweiten Boxenstopp lag der Sauber-Pilot mit Rang 6 auf Punktekurs, nach dem fatalen Manöver verlor er aber viel Zeit und kam danach mit Rang 12 wieder auf die Stecke. So konnte er anschliessend nur noch einen Platz gutmachen und musste sich am Schluss aufgrund seines eigenen Verschuldens «nur» mit Rang 11 begnügen. Gewonnen hat der Australier Mark Webber, vor dem Spanier Fernando Alonso. (sbi)