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Aegerter wird nach Horror-Sturz im Paraplegiker-Zentrum untersucht

Aegerter wird nach seinem Sturz im Krankenwagen weggefahren

Aegerter wird nach seinem Sturz im Krankenwagen weggefahren

Der am Sonntag schwer verunfallte Dominique Aegerter ist wieder in der Schweiz und wird vorsorglicherweise im Paraplegiker-Zentrum Nottwil weiter untersucht.

Sein Umfeld will von den Spezialisten in Nottwil bestätigt haben, dass keine Lähmungsgefahr besteht. Aegerter war am Sonntag im Grand Prix von Aragonien vom Belgier Xavier Simeon abgeschossen worden und zog sich beim Sturz diverse Brüche (Lendenwirbel, Handgelenk, Rippen) sowie eine Lungenprellung zu. Die letzte Nacht verbrachte der Pechvogel, der am Mittwoch 25-jährig wird, in einem Spital in Alcaniz. 

Motorradfahrer Dominique Aegerter stürzt schwer beim Grand Prix von Aragonien

Motorradfahrer Dominique Aegerter stürzt schwer beim Grand Prix von Aragonien

Aegerter wurde nach dem Sturz sofort ins Streckenspital gebracht. Der Kalex-Fahrer war wieder bei Bewusstsein und wurde gründlich untersucht. Drei Stunden nach dem Sturz war klar, dass sich der Rohrbacher, der am Mittwoch 25-jährig wird, schwerer verletzt hat als nach ersten Angaben gehofft werden konnte. Er brach sich eine Hand und drei Seitenwirbel, dazu ist eine Rippe angerissen. Der Pechvogel musste bis am Montag im Spital in Alacaniz bleiben und darf sicher fünf bis sechs Wochen keinen Sport betreiben. Schon beim letzten Rennen in Misano wurde der Schweizer Opfer eines unverschuldeten Unfalls, als er in Führung liegend von Alex Rins abgeschossen wurde.

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