Der am vergangenen Sonntag beim GP von Aragonien unverschuldet schwer gestürzte Schweizer Moto2-Fahrer muss nicht operiert werden und wird für die Rehabilitation in die Klinik in Bad Ragaz verlegt. In einer Medienmitteilung versichern die Ärzte, dass keine Gefahr auf Lähmungen oder neurologische Ausfälle bestehen.

Aegerter zog sich beim Sturz Brüche an den Querfortsätzen von vier Lendenwirbeln, an den Rippen, im Handgelenk und an der Mittelhand zu. Ob sein Team für die restlichen vier Rennen in Motegi (Jap, 11. Oktober), auf Philipp Island (Au, 18. Oktober), in Sepang (Mal, 25. Oktober) und in Valencia (8. November) einen Ersatzfahrer engagiert, wurde noch nicht kommuniziert.