Ski Alpin: Streif - Abfahrt

Kitzbühel

  • Abfahrt
    22.01.2021 11:30
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  • Abfahrt
    24.01.2021 10:20
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  • Super G
    25.01.2021 10:45
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  • 1
    Beat Feuz
    Feuz
    Schweiz
    Schweiz
    1:55.29m
  • 2
    Johan Clarey
    Clarey
    Frankreich
    Frankreich
    +0.17s
  • 3
    Matthias Mayer
    Mayer
    Österreich
    Österreich
    +0.38s
  • 1
    Schweiz
    Beat Feuz
  • 2
    Frankreich
    Johan Clarey
  • 3
    Österreich
    Matthias Mayer
  • 4
    Italien
    Christof Innerhofer
  • 5
    Deutschland
    Romed Baumann
  • 6
    Deutschland
    Andreas Sander
  • 7
    Italien
    Dominik Paris
  • 8
    Österreich
    Otmar Striedinger
  • 9
    Frankreich
    Matthieu Bailet
  • 10
    Schweiz
    Marco Odermatt
  • 10
    Österreich
    Daniel Hemetsberger
  • 12
    USA
    Travis Ganong
  • 13
    Österreich
    Max Franz
  • 14
    Italien
    Florian Schieder
  • 15
    Österreich
    Daniel Danklmaier
  • 16
    Norwegen
    Henrik Røa
  • 17
    Österreich
    Vincent Kriechmayr
  • 17
    Deutschland
    Dominik Schwaiger
  • 19
    Frankreich
    Nils Allegre
  • 20
    Schweiz
    Stefan Rogentin
  • 21
    Frankreich
    Maxence Muzaton
  • 22
    Schweiz
    Gilles Roulin
  • 23
    Österreich
    Christopher Neumayer
  • 24
    USA
    Jared Goldberg
  • 25
    Frankreich
    Nicolas Raffort
  • 26
    Norwegen
    Kjetil Jansrud
  • 27
    Frankreich
    Brice Roger
  • 28
    Italien
    Matteo Marsaglia
  • 29
    Österreich
    Christian Walder
  • 30
    Schweiz
    Carlo Janka
  • 30
    Österreich
    Hannes Reichelt
  • 32
    Deutschland
    Josef Ferstl
  • 33
    Italien
    Davide Cazzaniga
  • 34
    Kanada
    Benjamin Thomsen
  • 35
    Italien
    Emanuele Buzzi
  • 36
    Deutschland
    Simon Jocher
  • 37
    Deutschland
    Manuel Schmid
  • 38
    Frankreich
    Roy Piccard
  • 39
    Kanada
    Jeffrey Read
  • 40
    Schweiz
    Ralph Weber
  • 41
    USA
    Bryce Bennett
  • 42
    Schweiz
    Nils Mani
  • 43
    Frankreich
    Adrien Théaux
  • 44
    Slowenien
    Bostjan Kline
  • 45
    Slowenien
    Martin Cater
  • 46
    Kanada
    Broderick Thompson
  • 47
    Kanada
    James Crawford
  • 48
    Grossbritannien
    Jack Gower
  • 49
    Slowakei
    Martin Bendik
  • 50
    Schweden
    Felix Monsen
  • 50
    Slowenien
    Miha Hrobat
  • 50
    Schweden
    Alexander Koell
12:35
Bis morgen!
Für heute soll es das aus Kitzbühel gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Und nicht vergessen! Das Hahnenkamm-Wochenende wird bis morgen verlängert. Dann soll um 10:45 Uhr der Super G nachgeholt werden. Bis dahin!
12:34
Das schweizerische Abschneiden
Bei den Schweizern überstrahlte natürlich der Sieg von Beat Feuz alles. Darüber hinaus schaffte es Marco Odermatt (10.) in die Top 10. Stefan Rogentin (20.) und Gilles Roulin (22.) fuhren unter die besten 30, was Carlo Janka (30.) geradeso gelang, ihn aber natürlich nicht zufriedenstellen dürfte.
12:32
Drei ÖSV-Fahrer in den Top 10
Die Österreicher brachten neben Matthias Mayer auch Otmar Striedinger (8.) und überraschend mit hoher Startnummer 37 zudem Daniel Hemetsberger (10.) unter die besten Zehn. Letzterer durfte sich über sein bestes Karriere-Ergebnis im Weltcup freuen. Max Franz wurde Dreizehnter, Daniel Danklmaier Fünfzehnter. Vincent Kriechmayr dürfte als Siebzehnter nicht zufrieden sein. Weltcup-Punkte ergatterten ferner Christopher Neumayer (23.), Christan Walder (29.) und Hannes Reichelt (30.).
12:26
Zwei Deutsche vorn mit dabei
Aus deutscher Sicht sorgten Romed Baumann als Fünfter und Andreas Sander als Sechster beinahe im Gleichschritt für das nächste starke Ergebnis. Beide lagen etwa eine Sekunde hinter dem Sieger und wurden nur durch drei Hundertstel voneinander getrennt. Dominik Schwaiger durfte eine Zeit lang auf das zweite Top-15-Resultat der Saison und damit auf die WM-Qualifikation hoffen, rutschte dann aber noch auf Position 17 ab. Josef Ferstl verfehlte die Weltcup-Punkte als 32. um gut eine Zehntel.
12:21
Sieg für Beat Feuz!
Nach seinem Erfolg am Freitag gewinnt Beat Feuz auch die zweite Abfahrt auf der Streif und ist damit der siebte Skifahrer, dem solch ein Doppelsieg in einem Jahr gelingt. Der 33-jährige Schweizer gelangt zu seinem insgesamt 15. Weltcupsieg, dem zwölften in der Abfahrt. Am Ende sprachen 17 Hundertstel für den Eidgenossen, der vor allem im letzten Streckenteil stark unterwegs war. Als Zweiter avanciert der 40-jährige Johan Clarey zum ältesten Skifahrer, der je auf einem Weltcup-Podium stand. Als Dritter erreichte Matthias Mayer wie am Freitag das Stockerl. Darüber hinaus erlebten wir heute keinen Sturz und lediglich drei Ausfälle.
12:20
Martin Bendík (SVK)
Als letzter Starter ist jetzt Martin Bendík unterwegs. Für ein nennenswertes Ergebnis kommt der Slowake nicht in Frage, wackelt nach einem Fehler gewaltig, hält sich aber immerhin auf den Beinen und erreicht letztlich auch das Ziel. Dort übernimmt Bendík mit mehr als zehn Sekunden Rückstand die Rote Laterne. Damit ist das Rennen beendet.
12:16
Florian Schieder (ITA)
Was passiert da jetzt gerade? Florian Schieder legt los wie die Feuerwehr. Der 25-Jährige setzt eine Bestzeit nach der anderen - vier an der Zahl. Ganz nach unten bringt das der Italiener in der Form nicht. Dennoch darf sich Schieder im Ziel über Platz 14 freuen. Und die Jungs ganz vorn im Klassement atmen mal kräftig durch.
12:09
Simon Jocher (GER)
Wie schlägt sich der letzte deutsche Starter? Bei Simon Jocher deutet sich frühzeitig an, dass es nicht für Weltcup-Punkte reichen wird. Zwar hält sich sein Rückstand mit unter drei Sekunden noch in Grenzen, das aber ist eben nur Platz 35.
12:06
Nils Mani (SUI)
Aktuell liegt die Messlatte für die Top 30 bei 2,45 Sekunden Rückstand. Daran richtet sich nun Nils Mani aus, ist anfangs sehr gut dabei. Diese mutige Fahrt aber bekommt der Schweizer nicht nach unten. Letztlich setzt es noch mächtig Rückstand - mehr als drei Sekunden insgesamt.
11:58
Christopher Neumayer (AUT)
Manuel Schmid ist bereits aus den besten 30 gerutscht. Nun zittert Josef Ferstl auf dem Schleudersitz. Und es naht der nächste Österreicher. Der 28-jährige Christopher Neumayer schickt sich an, Weltcup-Punkte mitzunehmen - als 22. mit gut zwei Sekunden Rückstand. Damit ist es um Ferstl geschehen.
11:57
Christian Walder (AUT)
Auf diesem Niveau ist Christian Walder nur bis etwa Mitte des Rennens unterwegs. Dann trägt es ihn bei einem Linksschwung weit ab. Geschwindigkeit geht verloren, womit der Kärntner am Ende nicht über Rang 27 hinauskommt.
11:54
Daniel Hemetsberger (AUT)
Für die österreichischen Gastgeber ist Daniel Hemetsberger unterwegs. Der 29-Jährige geht forsch zu Werke. Von einem frühen Fehler nach dem Steilhang lässt sich der ÖSV-Athlet nicht schrecken. Und er zieht das anschliessend eisern nach unten, büsst vergleichsweise wenig Zeit ein. 1,3 Sekunden sind das in der Summe, was überraschend mit Platz 10 belohnt wird.
11:52
Stefan Rogentin (SUI)
Viel besser kommt im Anschluss Stefan Rogentin zurecht. Tatsächlich reisst jetzt der Himmel etwas auf. Die gute Sicht nutzt der Eidgenosse, um auf Rang 18 zu fahren. Damit rutscht Landsmann Ralph Weber aus den Top 30.
11:51
Manuel Schmid (GER)
Nicht annähernd so gut schlägt sich Manuel Schmid. Vor allem in der Traverse kommt der 27-Jährige nicht klar, verliert insgesamt fast drei Sekunden und reiht sich als 29. ein. Das wird sicherlich nicht für Weltcup-Punkte reichen.
11:50
Henrik Røa (NOR)
Noch immer ist etwas drin für die Athleten. Henrik Røa geht die Sache völlig unbeeindruckt an. In seiner erst zweiten Weltcup-Abfahrt fährt der Norweger furios auf Platz 14 und wird erstmals Punkte ergattern. Der 25-Jährige liegt damit sogar vor dem einzig verbliebenden norwegischen Landsmann Kjetil Jansrud.
11:47
Gilles Roulin (SUI)
Ähnlich gut schlägt sich Gilles Roulin. Der Eidgenosse nimmt die Piste entschlossen unter die Ski, erwischt den letzten Abschnitt aber nicht ganz so gut wie Danklmaier. Zwei Sekunden fehlen im Ziel - Platz 18!
11:42
Daniel Danklmaier (AUT)
Als Siebzehnter vom Freitag geht es Daniel Danklmaier an. Und der Steirer ist auch heute sehr ordentlich unterwegs. Vor allem macht das der 27-Jährige im unteren Teil stark, büsst dort vergleichsweise wenig Zeit ein. So begrenzt er den Rückstand auf unter anderthalb Sekunden. Rang 13 ist das, was derzeit absolut noch drin ist.
11:40
Ralph Weber (SUI)
Ganz gut schlägt sich anschliessend Ralph Weber. Der Schweizer jedoch scheitert an den Klippen, die die Streif im unteren Teil bereithält. Dort büsst der 27-Jährige gewaltig Zeit ein und muss als 26. um ein paar Weltcuppunkte zittern.
11:39
Brice Roger (FRA)
Inzwischen können sich die besten Zehn im Klassement beruhigt zurücklehnen. Mit nachlassender Qualität der Athleten wird es immer unwahrscheinlicher, dass da noch einer rein fährt. Brice Roger schafft das nicht - auch weil ihm kurz vor dem Ziel noch ein grober Fehler unterläuft.
11:37
Nicolas Raffort (FRA)
Noch haben wir heute keinerlei Stürze und Ausfälle erlebt. Die Jungs kommen alle gesund ins Ziel - auch Nicolas Raffort, der das als Achtzehnter tut.
11:34
Hannes Reichelt (AUT)
Weit weniger gut legt Hannes Reichelt los. Der Salzburger kommt nicht auf Zug, vermag nicht so mit dem Gelände und den Unebenheiten zu spielen. Fast zweieinhalb Sekunden lässt der 40-Jährige insgesamt liegen und muss im Moment mit Rang 20 leben.
11:32
Dominik Schwaiger (GER)
Dominik Schwaiger lässt es oben krachen - Bestzeit! Das lässt sich nicht ganz konservieren, aber der Deutsche fährt stark, befindet sich bis Mitte des Rennens auf Podiumskurs. Ein wenig Zeit bleibt danach noch liegen. Nach Platz 12 am Freitag, kommt der 29-Jährige jetzt als Dreizehnter ins Ziel. Da winkt die WM-Teilnahme.
11:30
Adrien Théaux (FRA)
Beat Feuz kann aufatmen - sofern die Bedingungen in etwa so bleiben und der Himmel nicht noch aufreisst. Das sehen wir bei Adrien Théaux, der da ganz nah an die Streckenbegrenzung gerät und dort mit beiden Ski auf der Plane fährt. Mehr als Rang 23 ist somit nicht drin.
11:29
Emanuele Buzzi (ITA)
Bei geringerem Startintervall gibt es jetzt weniger von den Fahrten der Läufer zu sehen. In jedem Fall ist Emanuele Buzzi zunächst zügiger als Matteo Marsaglia unterwegs. Doch dem Italiener geht zunehmend die Kraft aus. Und so wirft es ihn noch hinter den Landsmann zurück.
11:27
Matteo Marsaglia (ITA)
Dann schauen wir auf Matteo Marsaglia. Ausgangs des Steilhangs lässt der Italiener viel Zeit liegen. Der 35-Jährige erwischt seine Fahrt nicht sauber, wird immer wieder durchgeschüttelt. Mehr als Rang 18 ist da nicht drin.
11:23
Josef Ferstl (GER)
Als nächste deutsche Hoffnung steht Josef Ferstl bereit. Als einstiger Super-G-Sieger hat der 32-Jährige eine entsprechende Beziehung zur Streif. Ganz sauber kommt der DSV-Fahrer allerdings nicht durch. Doch Ferstl lässt den Ski gut laufen, hält die Linie nicht mit Gewalt. An einigen Stellen aber ist es wichtig, eng dran zu sein. Und das gelingt ihm nicht. Mit Platz 19 kommt Ferstl nicht an sein Freitagsergebnis (13.) ran.
11:20
Matthieu Bailet (FRA)
Auch Matthieu Bailet müssen wir natürlich beachten. Bekommt der Franzose das noch einmal so wie am Freitag hin, als er Siebter wurde? Der 24-Jährige geht überaus forsch zu Werke, bewegt sich im Podiumsbereich. Doch dann geht ihm doch noch etwas der Strom aus. Es verdreht ihn, womit es Bailet etwas abträgt. Da geht Geschwindigkeit verloren, weshalb im Ziel die Neun aufleuchtet.
11:18
Otmar Striedinger (AUT)
An der ersten Zeitnahme ist Otmar Striedinger voll dabei. Der Dreizehnte von vorgestern fährt oben erneut gut. Wie bringt das der Kärntner heute nach unten? Mit den Erkenntnissen vom Freitag gelingt dem 29-Jährigen ein sehr passabler Lauf. Erst nach der letzten Zwischenzeit bleibt noch was liegen. Doch mit Rang 8 zeigt sich Striedinger zufrieden.
11:16
Bryce Bennett (USA)
Die US-Amerikaner können heute offenbar nicht viel reissen. Bryce Bennett büsst frühzeitig acht Zehntel ein. Die schnellste Linie findet der 28-Jährige nicht. Und gerade unten setzt es noch eine richtige Packung - mit am Ende weit mehr als drei Sekunden Defizit.
11:13
Carlo Janka (SUI)
Viel mehr Erfahrung bringt Carlo Janka mit. Der Sechste vom Freitag scheint heute nicht ganz so gut unterwegs zu sein. Der 34-Jährige kommt bei Weitem nicht so zurecht, findet nicht die nötige Einstellung und büsst unerwartet viel Zeit ein. Fast zweieinhalb Sekunden fehlen - Rang 16!
11:09
Marco Odermatt (SUI)
Jetzt geht es Marco Odermatt an. Der Schweizer findet gut ins Rennen. Natürlich bewegt sich der erst 23-Jährige noch nicht auf dem Niveau eines Beat Feuz. Zudem unterläuft ihm im letzten Streckenteil ein Fehler. So liegt Odermatt am Ende doch 1,3 Sekunden zurück, ist damit aber immerhin Achter.
11:05
Vincent Kriechmayr (AUT)
Oben liegt Vincent Kriechmayr vorn. Doch das Rennen wird natürlich weiter unten entschieden. Der Neunte von vorgestern, büsst im weiteren Verlauf drei Zehntel ein. Und weil die Konkurrenten im letzten Streckenteil so stark gefahren sind, lässt sich das nicht mehr korrigieren. Dann kommt ihm auch noch eine Stange in die Quere, die beinahe zwischen die Ski gerät. Kriechmayr muss kurz aufmachen - und kommt als Zehnter ins Ziel.
11:03
Max Franz (AUT)
Als nächster ÖSV-Athlet macht sich Max Franz auf den Weg. Der Kärntner hat das Ziel gestern nicht gesehen. Das Material aber scheint auch beim 31-Jährigen zu passen. Damit bleibt Franz im Geschäft. Doch dann trägt es ihn etwas zu weit ab, Geschwindigkeit geht verloren. Mit einem Schlag sind neun Zehntel weg. Und das lässt sich nicht mehr korrigieren. Es wirft ihn auf Position 9 zurück.
11:00
Matthias Mayer (AUT)
Nun stehen drei Österreicher nacheinander bereit. Matthias Mayer legt los. Und der Zweite vom Freitag gleitet vor allem im flachen Streckenteil gut. Damit bewegt sich der Olympiasieger von 2014 zwischenzeitlich auf Bestzeitniveau. In der Traverse aber lässt der 30-Jährige Zeit liegen. Und dann ist er auch im allerletzten Streckenteil nicht so schnell wie Feuz. Rang 3!
10:58
Jared Goldberg (USA)
Dann geht Jared Goldberg die Herausforderung an, hat jedoch bereits oben zu kämpfen, um die Linie einigermassen zu halten. Der US-Amerikaner verliert kontinuierlich Zeit. Mehr als zwei Sekunden Defizit sorgen für den 10. Platz im Ziel.
10:56
Dominik Paris (ITA)
Nun bewegt sich Dominik Paris zu Tal. Der Italiener bringt eine Menge Gewicht mit, das sorgt für Hangabtriebskraft. Der Dritte von vorgestern lässt es laufen, erwischt die Linie aber nicht so wie Beat Feuz, der vor allem unten ganz stark gefahren ist. Und das bekommt der 31-Jährige nicht hin. Dort bleibt noch viel Zeit liegen. Mehr als eine Sekunde fehlt am Ende - Platz 6!
10:51
Nils Allegre (FRA)
Somit haben wir jetzt eine sehr belastbare Richtmarke. An dieser werden wir Nils Allegre vermutlich nicht messen können, obwohl der Franzose vorgestern Zehnter war. Dennoch ist solch ein Ergebnis für den 27-Jährigen auch heute drin. Doch unten verliert Allegre doch noch mächtig Zeit - fast zwei Sekunden in der Summe. Rang 7!
10:47
Beat Feuz (SUI)
Jetzt darf der Freitagssieger loslegen. Beat Feuz wirft sich in den Startschuss und nimmt Fahrt auf. Der Olympiadritte geniesst keine optimale, aber sicherlich bessere Sicht. Und sofort sorgt der Eidgenosse für Zwischenbestzeiten. Der Weltmeister von 2017 muss sich aber an Johan Clarey messen, hinter dem er zwischenzeitlich vier Zehntel zurückliegt. Doch Feuz holt wieder auf. Das wird eine ganz enge Kiste. Eine Hundertstel fehlt an der letzten Zeitnahme. Und im Ziel? Führung - mit 17 Hundertsteln!
10:41
Unterbrechung
Wegen des Nebels im oberen Streckenteil wird das Rennen jetzt unterbrochen. Beat Feuz muss sich also gedulden, wirft im Starthaus nochmals die Jacke über.
10:37
Andreas Sander (GER)
Gespannt blicken wir nun auf Andreas Sander. Auch der Fünfte vom Freitag muss sich zunächst durch den Nebel tasten. Dennoch ist der 31-Jährige voll dabei. Doch als die Sicht besser wird, verliert Sander Zeit. Für ganz vorn reicht es letztlich nicht. Gut acht Zehntel liegt der Deutsche im Ziel zurück und ist unzufrieden mit Rang 4.
10:37
Kjetil Jansrud (NOR)
Oben wird die Sicht schlechter. Kjetil Jansrud hat insofern Pech. Das allein wird nicht der Grund für den Rückstand sein, denn auch am Freitag wurde er nur Achtzehnter. Der Weltmeister ist in Kitzbühel, wo er schon gewonnen hat, in diesen Tagen nicht konkurrenzfähig, muss mit Platz 6 leben.
10:33
Christof Innerhofer (ITA)
Jetzt stösst sich Christof Innerhofer oben ab. Nach einer COVID-19-Erkrankung ist der Südtiroler körperlich noch immer nicht voll auf der Höhe. Da wird es natürlich schwierig auf solch einer langen Abfahrt. Dafür jedoch schlägt sich der 36-Jährige sehr gut. Knapp sieben Zehntel fehlen ihm im Ziel, was im Moment für Rang 2 reicht.
10:31
Johan Clarey (FRA)
Viel mehr erwarten wir von Johan Clarey. Allerdings zieht oben gerade ein wenig Nebel rein. Ob das den Zeitrückstand erklärt? Doch der Vierte vom Freitag legt zu, liegt an der dritten Zeitnahme vorn. Permanent forciert der 40-Jährige, wird immer schneller. Knapp 145 Stundenkilometer - das ist der bisherige Top-Speed. Im Ziel sprechen acht Zehntel für den Franzosen.
10:30
Martin Čater (SLO)
Dann schauen wir Martin Čater zu. Der Sieger von Val d'Isère kommt mit der Streif nicht zurecht, war am Freitag nur 26. Auch heute fehlt ihm das Zutrauen. Entsprechend viel Zeit bleibt auf der Strecke. Am Ende setzt es eine mächtige Packung von mehr als drei Sekunden.
10:25
Romed Baumann (GER)
Nun schiebt sich Romed Baumann in den Startschuss. Der DSV-Fahrer legt richtig furios los, ist oben eine halbe Sekunde vorn. Davon zehrt der 35-Jährige in der Folge. Baumann dosiert seine Fahrt mit all der Erfahrung - und bringt knapp vier Zehntel ins Ziel. Trotz der Spitzenposition scheint er mit seiner Leistung angesichts des Kopfschüttelns nicht ganz zufrieden.
10:23
Travis Ganong (USA)
Travis Ganong verpasste vorgestern die Top 10 um gut eine Zehntel. Was ist heute drin für den US-Amerikaner? Der 32-Jährige lässt den Ski laufen, investiert in die Linie. Und das zahlt sich aus. Ganong setzt Zwischenbestzeiten. Kontinuierlich holt er Zeit raus - knapp sechs Zehntel in der Summe. Führung!
10:20
Maxence Muzaton (FRA)
Jetzt eröffnet Maxence Muzaton die zweite Abfahrt auf der Streif. Der Fünfzehnte vom Freitag legt heute also vor. Dem Franzosen gelingt die Fahrt recht sauber. In jedem Fall bekommt der 30-Jährige keine gravierenden Schwierigkeiten. Sicherlich lässt sich das alles noch besser fahren. Wir werden sehen, was die Zeit von Muzaton wert ist.
10:19
Wetter
Wie erhofft, herrschen heute deutlich bessere Bedingungen. Bei lockerer Bewölkung gibt es leichten Frost. Die Piste wurde nach Kräften bearbeitet. Vor allem am Zielsprung hat man etwas getan, diesen etwas abgetragen.
10:16
Die Eidgenossen
Nachdem Beat Feuz (Startnummer 9) vorgestern seine erste Abfahrt auf der Streif gewinnen konnte, zählt der Schweizer auch erneut zum Favoritenkreis. Marco Odermatt (16) hingegen hofft, heute überhaupt fahren zu dürfen. Das hat Carlo Janka (17) am Freitag schon als Sechster getan. Insgesamt erleben wir heute sieben Eidgenossen.
10:14
Neun ÖSV-Athleten
Gewohnt zahlreich stehen die Österreicher am Start. Matthias Mayer (Startnummer 13), Max Franz (14) und Vincent Kriechmayr (15) bilden ein ÖSV-Paket. Letzterer war als Neunter am Freitag in die Top 10 gefahren, Otmar Striedinger (19) immerhin Dreizehnter geworden. Unter den ersten 30 Startern befinden sich ferner Hannes Reichelt (26) und Daniel Danklmaier (30).
10:08
Deutsches Sextett
Auf der Startliste finden sich heute 52 Namen. Mit sechs Athleten stehen die deutschen Abfahrer bereit. Den Anfang wird Romed Baumann (Startnummer 3) machen, der am Freitag Achter wurde. Andreas Sander trägt heute die Nummer 8. Top-15-Resultate hatten vor zwei Tagen auch Dominik Schwaiger (Startnummer 25) und Josef Ferstl (21) eingefahren. Manuel Schmid (33) und Simon Jocher (47) durften damals nicht starten.
10:00
Streif
Natürlich muss die Streif immer auch ihrem Ruf als schwierigste Abfahrt der Welt gerecht werden. Das macht es häufig zu einem Ritt auf der Rasierklinge. Die Herausforderung ist 3.312 Meter lang. Vom Start auf 1.665 Metern stürzen sich die Sportler über 860 Höhenmeter zu Tal. An der Mausefalle weist der Hang mit 85 Prozent Neigung die steilste Stelle auf. Für die Kurssetzung zeichnet Hannes Trinkl von der FIS verantwortlich, der 32 Tore gesteckt hat.
09:51
Freitag
Schon die erste Abfahrt am Freitag hatte Probleme bereitet. Wind, schlechte Sicht und schwere Stürze prägten das Rennen, welches nach 30 Startern abgebrochen wurde und somit auch in die Wertung genommen werden konnte. Beat Feuz gewann, vor Matthias Mayer und Dominik Paris. Andreas Sander wurde Fünfter. Sturzopfer waren Urs Kryenbühl (unter anderem Kreuzbandriss) und Ryan Cochran-Siegle (leichte Halswirbelfraktur).
09:41
Flexible Planungen
Nicht nur die Corona-Pandemie wirbelt den alpinen Weltcup-Kalender immer wieder durcheinander. Das aber ist der Grund dafür, dass wir in Kitzbühel in dieser Saison zwei Abfahrten erleben. Die in Wengen abgesagte wurde in den Nordosten Tirols verlegt. Doch auch ganz klassische Wintersportprobleme sorgen natürlich mitunter für Verschiebungen. Rechte warme Temperaturen und Regen hatten der Strecke gestern im unteren Teil zugesetzt, weshalb die Verschiebung auf den heutigen Sonntag erfolgte. Der eigentlich geplante Super G folgt somit am morgigen Montag.
09:31
Guten Morgen!
Herzlich willkommen zu den 81. Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel. Heute nun soll die zweite Abfahrt der Herren auf der legendären Streif stattfinden. Der Start ist für 10:20 Uhr geplant.

Weltcup Gesamt (Männer)

#NamePunkte
1FrankreichAlexis Pinturault1.260
2SchweizMarco Odermatt1.093
3ÖsterreichMarco Schwarz814
4SchweizLoïc Meillard805
5KroatienFilip Zubcic764
6NorwegenHenrik Kristoffersen722
7ÖsterreichMatthias Mayer700
8ÖsterreichVincent Kriechmayr675
9SchweizBeat Feuz607
10ÖsterreichManuel Feller595