Mountainbike
Race Team Chlösterli auch nach dem Sommer immer noch top

Am Wochenende startete das Race Team Chlösterli nach der Sommerpause zum Rennen in Eschenbach SG. Die anspruchsvolle Strecke forderte allen zehn Limmattaler Bikern ihr ganzes Können ab.

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Loris Müller hat seine Form in der Sommerpause nicht verloren.

Loris Müller hat seine Form in der Sommerpause nicht verloren.

Zur Verfügung gestellt

Der Himmel war blau und die Strecke in einem super Zustand. Die Wurzeln waren trocken, in den Waldpassagen war es griffig und die Traktion bei den Hindernissen war hervorragend. Somit stand allen Bikern nichts im Wege, nach der langen Sommerpause zu zeigen, dass die letzten vier Rennen in der Serie kommen können.

Das Rennen startete bei der Kläranlage Eschenbach. Der Startplatz ist ideal, da er genügend Platz bietet, um Stürze zu vermeiden. Danach geht es die Alte Schmerikon Strasse hinauf, wo je nach Gruppe die Racer auf einen andern Kurs geschickt werden. Die Organisatoren hatten ganze Arbeit geleistet und konnten die einzelnen Abschnitte so kombinieren, dass jede Gruppe nach ihrem Können und Stärke gefordert war.

Von den Kleinsten, Jahrgang 2009 - 2011, bis hin zu den Jahrgängen 1999 und 2000 standen alle Alterskategorien im Einsatz. Asphalt, Wiese, Trails, riskante Abfahrten und sogar ein Sprung forderte allen alles ab.

Keine Stürze bei den Limmattalern

Die Limmattaler Biker waren dieses Wochenende mit zehn Bikern dabei. Alle konnten ihre Form über die Sommerpause beibehalten und fuhren die Strecke super und ohne Sturz.

Vor allem Florian Indrist, der an den Europameisterschaften in Graz dabei war, konnte seine gute Form beweisen und fuhr mit einer soliden Leistung auf den fünften Platz. Etwas der Pechvogel war Fabienne Indrist. Nach dem Einfahren auf der Rolle wurde das Hinterrad nicht mehr richtig eingespannt und so verlor sie in der ersten Runde den Anschluss zur Spitzengruppe.

Trotzdem konnte sie in der zweiten Runde - alles war wieder festgezogen - aufholen und sich noch den 6. Platz sichern. Loris Müller bleibt seinem Platz treu und fuhr wieder sensationell aufs Podest und konnte den zweiten Platz feiern.

Es fuhren: Florian Indrist (Hard) 5, Fabienne Meier (Mega) 13, Tobias Meier (Rock) 32, Noel Büschi (Rock) 43, Fabienne Indrist (Rock) 6, Miguel Hügli (Cross) 30, Loris Müller (Soft) 2, Nils Strobel (Soft) 34, Lynn Büschi (Soft) 7 und Timo Strobel (Pfüderi) 18.

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