Handball
Sieg oder Saisonende: St.Otmar empfängt Meister Pfadi Winterthur zum vierten Playoff-Viertelfinal

Die St.Galler NLA-Handballer stehen vor dem vierten Playoff-Spiel unter Zugzwang. Die letzte Partie in Winterthur verlief nicht nach Wunsch.

Ives Bruggmann
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St.Otmar und Andrija Pendic (links) müssen gewinnen.

St.Otmar und Andrija Pendic (links) müssen gewinnen.

Bild: Michel Canonica

Am Sonntag um 14 Uhr steht Spiel vier des Playoff-Viertelfinals zwischen St.Otmar und Meister Pfadi Winterthur auf dem Programm. In der Best-of-five-Serie steht es 2:1 für die Zürcher. Deshalb heisst es für die St.Galler: Sieg oder Saisonende.

Für St.Otmar spricht, dass in den ersten drei Partien jeweils das Heimteam gewann. Zudem dürfte sich die Kreuzbleiche, die bereits im zweiten Spiel gut gefüllt war, erneut in eine stimmungsvolle Halle verwandeln. «Die Zuschauerinnen und Zuschauer werden ein Faktor sein», sagte Trainer Cordas bereits nach dem Sieg im ersten Heimspiel. Die ersten zwei Partien sind es, die den St.Gallern Mut machen, dass sie sich mit Pfadi Winterthur durchaus auf Augenhöhe bewegen können.

Ungenügende Darbietung in Winterthur

Denn der Rückschlag folgte am Mittwoch in der dritten Partie in Winterthur. St.Otmar hatte dem Gegner zu keinem Zeitpunkt etwas entgegenzusetzen. Folgt am Sonntag keine Reaktion auf die durchwachsene Leistung, ist die Serie zu Ende. Heimspiel hin oder her.