Fussball
Wie ein Staatspräsident: So empfängt Dinamo Brest seinen neuen Klubpräsidenten Diego Maradona

Bei der WM in Russland verstörte das argentinische Fussball-Idol Diego Maradona mit seinen Auftritten auf der Tribüne. Nun ist er für seinen neuen Job in Weissrussland angekommen.

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Wie ein Staatspräsident: So empfängt Dinamo Brest seinen neuen Klubpräsidenten Diego Maradona
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Wie ein Staatspräsident: So empfängt Dinamo Brest seinen neuen Klubpräsidenten Diego Maradona

TATYANA ZENKOVICH

Mitte Mai wars, als Diego Maradona die Welt wissen liess: Er wird neuer Präsident von Dinamo Brest. Zwei Monate später ist er tatsächlich in Weissrussland, wo ihm gestern ein Empfang wie einem Staatsgast bereitet wurde. Für drei Jahre unterschrieb der argentinische Weltmeister von 1986 in der Fussballprovinz bei einem Mittelfeldklub der höchsten weissrussischen Liga.

20 Millionen Euro erhält Maradona für sein Engagement angeblich. Ob er auch wirklich als Präsident arbeiten wird oder lediglich aus repräsentativen Zwecken geholt wurde, ist offen. Das erste Spiel unter seinen Augen verlor Dinamo Brest gegen Schachzjor Salihorsk nach einer 1:0-Führung mit 1:3. Es gibt viel zu tun für Diego Maradona, der zuletzt als Trainer von Al Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten den Aufstieg in die erste Liga verpasst hatte.

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Keystone